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HIRSCHFELD (UNBEKANNTER BEKANNTER)

HIRSCHFELD (UNBEKANNTER BEKANNTER)

Ein Film von Stina Werenfels & Samir

PFAUEN
FILMVORFÜHRUNG: 25.01.2026

Der Ruf des Schauspielhaus Zürich beruht auf Künstler*innen wie Bertolt Brecht und Therese Giese, die es während der Nazizeit zu einem Zentrum des kulturellen Widerstands gegen den Faschismus machten. Nach dem Krieg waren es Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt, deren Stücke international gefeiert wurden. Doch der intellektuelle Kopf hinter all diesen Erfolgen geriet in Vergessenheit.

Kommunist und deutscher Jude, Immigrant und Intendant des Zürcher Schauspielhauses: Kurt Hirschfelds Biographie, die ihn aus der deutschen Provinz über Frankfurt am Main und Darmstadt nach Zürich, von dort nach Moskau und schliesslich zurück an die Limmat führte, ist die exemplarische Geschichte eines engagierten Menschen des 20. Jahrhunderts. Er machte das Schauspielhaus zum Zentrum des kulturellen Widerstands gegen den Faschismus in Europa. Stina Werenfels und Samirs Film erzählt die Geschichte dieses grossen Theatervisionärs – und Menschen – als Gespräch mit den letzten Zeitzeug*innen.

Eine DSCHOINT VENTSCHR Filmproduktion

Wir freuen uns auf die exklusive Filmvorführung im Pfauen – nur einen Tag nach der Premiere an den 61. Solothurner Filmtagen.

Im Anschluss an den Film laden wir zu einer Diskussion ein: Republik-Co-Chefredaktor Daniel Binswanger spricht mit dem Regie-Duo Stina Werenfels und Samir, der Protagonistin und Tochter Ruth Hirschfeld sowie der Literaturprofessorin Ursula Amrein, über den Film, die Biografie Hirschfelds, das Theater während und nach dem Zweiten Weltkrieg und das anti­faschistische Vermächtnis des Schauspiel­hauses Zürich.

Die Vorstellung wird unterstützt von der René und Susanne Braginsky-Stiftung.

SO 25.01.
FILMVORFÜHRUNG

mit Diskussion im Anschluss

PFAUEN
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