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PFORTE

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MIT: Mike Müller & Gäst*innen

PFAUEN

Pförtner Mike Müller hält die Leute auf. Manche kommen an der Pforte vorbei, weil sie nach getaner Arbeit nach Hause möchten. Manche möchten zur Arbeit und nicht aufgehalten werden, andere möchten sich in dem Haus mal umschauen und haben ein paar Fragen. Ganz sicher hat Mike Müller ein paar Fragen an die Menschen, die bei ihm vorbeikommen. Offiziell nennt sich das Talk. An der Pforte nennt man es Gequatsche. Das kann ganz ernsthaft sein und ernsthaft unernst. Und über manches kann man gar nicht reden, darüber muss man singen.

Am 31. Januar kommen Leute vorbei, die sich gegenseitig noch nicht kennen und beim Pförtner-Klatsch sich gegenseitig kennenlernen. Da ist mal der Stadtpräsidiums-Kandidat Përparim Avdili zu nennen, der trotz Empfehlung der Weltwoche seinen Namen nicht auf Armin Adilli oder Illi ändern liess. Die Appenzellerin Reena Krishnaraja besucht die Pforte, weil der Pförtner sie der Intendanz vorstellen möchte. Die Autorin Katja Früh taucht auf, nicht weil sie als ehemalige Schauspielerin vorsprechen möchte, Gott bewahre (ihre eigenen Worte), sondern weil sie ihr neues Buch vorbeibringt. Ensemblemitglied Florian Voigt singt ein hinreissendes spanisches Kunstlied, bevor er an die Première von STÜTZLIWÖSCH TRE um 20.30 im Schauspielhauskeller geht (Er selbst spielt glorios in STÜTZLIWÖSCH DUE mit) und ganz am Anfang, weil der Pförtner zu spät zum Schichtwechsel kommt, hütet die Ensemblepsychologin und Schauspielerin Rahel Hubacher die Pforte für ein paar Minuten. Der Grund dafür ist ein dramaturgischer Trick. Das ganze Haus findet sie einfach grossartig.

Die PFORTE beginnt jeweils um 20 Uhr und dauert nicht länger als ein schlechtes B-Movie. Es gibt keine Pause, aber danach kühle Getränke zu guten Preisen.

SA 31.01.
REIHE

GÄST*INNEN: Përparim Avdili, Reena Krishnaraja, Katja Früh, Florian Voigt und Rahel Hubacher

PFAUEN
DRAMATURGIE
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