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EXILTHEATER DAMALS UND HEUTE

EXILTHEATER DAMALS UND HEUTE

ZUFLUCHT BÜHNE
LESUNG, PODIUMSDISKUSSION, KURZFILM & MUSIK

MIT: Aws Al-Zubaidy, Teresa Chen, Matthias Neukirch, Orly Noa Rabinyan, Pavel Ignatiev und Katiko Purtseladze
KONZEPT UND MODERATION: Barbara Higgs

PFAUEN

Ferdinand und Marianne Rieser ist es zu verdanken, dass ihr ab 1926 privat geführtes Pfauentheater für vom Nationalsozialismus verfolgte Künstler*innen zu einer Heimat im Exil wurde. Ihr mutiges und weitsichtiges Engagement machte das Theater zu einem Ort der Zuflucht – doch wie und wo arbeiten gefährdete Theatermacher*innen heute?

Der Schauspieler Matthias Neukirch verleiht dem couragierten Wirken der Direktion Rieser anhand historischer Briefe, Texte und Dokumente eindrucksvolle Gegenwärtigkeit. Im Anschluss diskutieren Expert*innen gemeinsam mit Künstler*innen, die in ihren Herkunftsländern gefährdet sind, darüber, wie Theater in unserer Zeit als Schutzraum funktionieren kann.

Als künstlerisches Beispiel wird das Video «Khattaba – on the politics of marriage 1.2» von Aws Al-Zubaidy / Donya Speaks gezeigt. Aws Al-Zubaidy wurde durch das Netzwerk Artists at Risk (AR) vermittelt und ist derzeit Stipendiat einer von RENA (Refuge Network for Artists) organisierten Residency in Zürich. Pavel Ignatiev und Katiko Purtseladze waren ebenfalls im Rahmen von Artists at Risk (AR) in der Schweiz tätig.

Zum Ausklang feiern wir das Theater als Ort des Mutes und der Zuflucht – mit Musik und einer Überraschung.

In Zusammenarbeit mit RENA (Refuge Network for Artists)Artists at Risk (AR)Omanut und tachles.ch
Unterstützt von der René und Susanne Braginsky Stiftung

MI 11.03.
LESUNG
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