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EIN SOMMERNACHTSTRAUM

EIN SOMMERNACHTSTRAUM

von William Shakespeare
aus dem Englischen von Angela Schanelec
REGIE: Pınar Karabulut

PFAUEN
PREMIERE: 14.03.2026

1 Stunde 45 Minuten (keine Pause)

Wenn Naturgewalten aufbegehren und Unwetter die Welt aus ihren Angeln heben, kann das nur eins bedeuten: dicke Luft im Feenland. Oberon und Titania, Herrscher*innen dieses zauberhaften Reichs, haben wieder einmal eine heftige Beziehungskrise und zanken, dass den Elfen Hören und Sehen vergeht. Kein guter Moment, um sich in ihrem Wald zu verirren. Aber ausgerechnet jetzt straucheln vier Liebende und eine Handwerkertruppe aus Athen durch das Gehölz. Während Letztere fernab neugieriger Augen ein Theaterstück probieren möchte und sich dabei um Kopf und Kragen spielt, sind die vier anderen zwar schwer verliebt, doch umso schwerer an der Liebe leidend. Denn unbedacht schiesst Amor seine Pfeile, und so fliehen Hermia und Lysander vor dem rasend eifersüchtigen Demetrius, den wiederum die liebeskranke Helena verfolgt. Grund genug für Oberons Gehilfen Puck, ein hochpotentes Zaubermittel in den Ring zu werfen, das bald an allen Fronten für Verwirrung sorgt. Kaum senkt sich die Nacht über die erhitzten Gemüter, erwachen ungeahnte Triebe. Im Dickicht grosser Gefühle und noch grösserer Gemeinheiten beginnt ein albtraumhafter Spuk, der den ganzen Wald zum Beben bringt.

Unverschämt und ausgelassen spürt Pınar Karabulut auf der Pfauenbühne den Verrücktheiten der Liebe nach. Shakespeares klebrig-feuchtes Sommermärchen verwandelt sie in einen wahnwitzigen Ritt entlang der feinen Linie zwischen Liebe und Begierde, Macht und Unterwerfung, der Mensch wie Kobold aus dem Sattel wirft.

Aus dem Englischen übersetzt von Angela Schanelec, in Zusammenarbeit mit Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens.

Unterstützt von der INTERNATIONAL MUSIC AND ART FOUNDATION (IMAF)


SENSORISCHER HINWEIS
Nach circa 1 Stunde gibt es für die Dauer von circa 5 Minuten laute Musik und teilweise flackerndes Licht.

Audioeinführung
Rose Reiter, Dramaturgie

Simon Kirsch, Mervan Malwin Ürkmez, Lena Schwarz, Henri Mertens, Alexander Angeletta, Florian Voigt, David Rothe © Eike Walkenhorst

Ensemble © Eike Walkenhorst

Alexander Angeletta, Mervan Malwin Ürkmez, Florian Voigt © Eike Walkenhorst

Hilke Altefrohne, Mike Müller © Eike Walkenhorst

Lukas Darnstädt, Henri Mertens, Laina Schwarz, Lorena Handschin, Lena Schwarz © Eike Walkenhorst

Peter Knaack, Yvon Jansen © Eike Walkenhorst

Hilke Altefrohne, Laina Schwarz © Eike Walkenhorst

Lukas Darnstädt, Peter Knaack, Lorena Handschin, Laina Schwarz © Eike Walkenhorst

Laina Schwarz © Eike Walkenhorst

Lena Schwarz, Lukas Darnstädt © Eike Walkenhorst

Lena Schwarz, Mike Müller © Eike Walkenhorst

Yvon Jansen © Eike Walkenhorst

Lorena Handschin © Eike Walkenhorst

Ensemble © Eike Walkenhorst

David Rothe © Eike Walkenhorst

Mervan Malwin Ürkmez © Eike Walkenhorst

Simon Kirsch, Henri Mertens, Florian Voigt, David Rothe, Alexander Angeletta © Eike Walkenhorst

MO 30.03.
MIGROS THEATERMONTAG
mit englischen Übertiteln
englische Einführung 19.30 Uhr
PFAUEN
DO 02.04.
mit englischen Übertiteln
PFAUEN
SA 04.04.
mit englischen Übertiteln
Einführung 19.30 Uhr
PFAUEN
MI 08.04.
mit englischen Übertiteln
englische Einführung 19.30 Uhr
PFAUEN
DO 09.04.
PFAUEN
DI 14.04.
Einführung 19.30 Uhr
PFAUEN
SA 18.04.
mit englischen Übertiteln
PFAUEN
FR 24.04.
mit englischen Übertiteln
englische Einführung 19.30 Uhr
PFAUEN
SA 25.04.
PFAUEN
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Hilke Altefrohne
Hermia
Mike Müller
Lysander
Yvon Jansen
Helena
Peter Knaack
Demetrius
Simon Kirsch
Peter Squenz
Henri Mertens
Klaus Zettel
Florian Voigt
Franz Flaut
Alexander Angeletta
Thomas Schnauz
Mervan Ürkmez
Schnock
David Rothe
Robert Schlucker
Lorena Handschin
Oberon
Laina Schwarz
Titania
Lena Schwarz
Puck
Lukas Darnstädt
Elfe
Regie & Choreografie
Kostüme
LICHT
Gerhard Patzelt
Dramaturgie
REGIEASSISTENZ
BÜHNENBILDASSISTENZ
Julia Im Obersteg
KOSTÜMBILDASSISTENZ
Anna-Thea Jäger
REGIEHOSPITANZ
Etienne Eisele
BÜHNENBILDHOSPITANZ
Finia Sonderegger
KOSTÜMBILDHOSPITANZ
Selma Hoffmann
INSPIZIENZ
Dayen Tuskan
SOUFFLAGE
Katja Weppler
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«Dieser ‹Sommernachtstraum› überzeugt durch Sinnlichkeit und Amüsement.»

Ueli Bernays, NZZ

«Ein Fest für die Augen! Ein flirrendes Spektakel in grün, blau und rot: Alle tragen sagenhaft fantastische und liebevoll gestaltete Kostüme.»

Kaa Linder, SRF 2 Kultur

«Allesamt scheinen sie einem bizarren Märchenbuch entstiegen. So fantastisch ihr Aussehen, so verrückt ist auch ihr Auftreten. [...] Es ist ein einziges Trippeln und Taumeln, Zucken und Zappeln, Gestikulieren und Grimassieren: Overacting ist Programm. Und hier tatsächlich höchst vergnüglich, weil virtuos ausgeführt.»

Christoph Leibold, SWR

«Dieser «Sommernachtstraum» ist eine Augenweide. [...] Die Kostüme in Leuchtfarben sowie der schauspielerisch-humoristische Einsatz des Ensembles grenzen an Zauberei.»

Martina Läubli, NZZ am Sonntag

«Auf der Bühne überzeugen besonders die Nachwuchstalente: Henri Mertens virtuos als Klaus Zettel, die Baslerin Lorena Handschin als frecher Elfenkönig Oberon mit Gesangseinlage und der Zürcher Florian Voigt als Handwerker Franz Flaut.»

Dominik Fischer, tsüri.ch
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