Bullestress

@ Gina Folly

By Fatima Moumouni und Laurin Buser

Staging: Suna Gürler

*** Content warning: This production contains verbal descriptions of racially motivated violence and revenge fantasies and can possibly have a retraumatising effect. We recommend the production for people aged 14 and over and offer accompanying workshops, introductions and follow-up discussions on the topic. The performance can be left at any time. ***

Astro, Ella, Damn, Nabil and Mari are a gang, a bubble, a band. They have just produced their first song and, sure, they swear: It's going to be a bomb. Unfortunately, another bomb hits first: a case of racist police violence in their immediate vicinity. None of the five is left cold by the incident, but their world is getting colder. How they all deal with the issue of racism divides the friends. But silence is not an option, especially when you have a few good beats in your bag and a lot to say anyway. But first of all, everyone has Bullestress. Even the cops themselves.

The new play by Fatima Moumouni and Laurin Buser is an activist coming-of-age story made and based in Switzerland, with a smooth sound and strong statements. Suna Gürler directs the play with five young people from here, for here, or us.

 

The racism-critical library
will be open before the start of each performance (7:00 pm) until after the performance (10:30 pm). The opening will take place on Tuesday, January 25, 2022, at 7 pm.

Staging
Suna Gürler
Stage
Moïra Gilliéron
Costume design assistance
Sarah Seini
Music
Singoh Nketia
Lights
Michel Güntert
Antiracism coaching
Mandy Abou Shoak
Dramaturgy
Fadrina Arpagaus
Show all contributers
Audience Development
Sophie Grossmann / Laiya Sievi
Theatre Pedagogy
Alina Amuri / Manuela Runge
Touring & International Relations
Björn Pätz
Production Assistance
Laura Weibel
Stage design assistance
Johanna Bajohr
Costume design assistance
Ruth Wulffen
Production Intern
Malik Sievi
Dramaturgy Intern
Carlotta Späni
Stage management
Eva Willenegger
Soufflage
János Stefan Buchwardt
Show less contributers

Supported by Max Kohler Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Landis & Gyr Stiftung and Elisabeth Weber Stiftung.

  • 1h45, no break
  • World premiere: 21 January 2022, Schiffbau-Box
  • Also interesting for ages 14 and up
  • 🛈 Introduction 30 min before the play on 4.4., 5.4., 7.4., 11.4.,12.4., 13.4., 20.4., 22.4. and 23.4.
    In addition, all audio introductions can be found online on our Soundcloud account.
Introduction with Amelie, Maria and Louis from the premiere class of the Literargymnasium Rämibühl Zurich, who accompanied BULLESTRESS, and the dramaturge Fadrina Arpagaus in collaboration with the theatre pedagoges Manuela Runge and Alina Amuri.
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Image gallery & Videos

Bits on Pieces
More texts and contexts related to our stagings in the theatre’s journal.

Der Kreativschaffende Joshua Amissah hat sich Bullestress, von Laurin Buser und Fatima Moumoumi geschrieben und Suna Gürler inszeniert, angeschaut und seinen Blick auf die Inszenierung im folgenden Bericht festgehalten, in dem es genauso um eigene Erfahrungen wie grössere Diskurse geht. Ein Plädoyer für den Zusammenhalt. 

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Bullestress, geschrieben von Fatima Moumoni und Laurin Buser und inszeniert von Suna Gürler, verhandelt wie fünf junge Freund*innen, die durch ihre Leidenschaft zur Musik verbunden sind, mit einem Vorfall rassistischer Polizeigewalt in ihrem Freundeskreis umgehen. Der in internationalen Beziehungen promovierte Politikwissenschaftler Mutombo Kanyana hat für das Schauspielhaus Journal einen Artikel zu zehn Merkmalen von anti-Schwarzem Rassismus geschrieben. Der frühere Beauftragte des Antirassismus-Programms bei der UNESCO ist ein profilierter Experte für Fragen zu Rassismus und Diskriminierung. Der vollständige Artikel auf Französisch findet sich ebenfalls im Schauspielhaus Journal.

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Bullestress, geschrieben von Fatima Moumoni und Laurin Buser und inszeniert von Suna Gürler, verhandelt wie fünf junge Freund*innen, die durch ihre Leidenschaft zur Musik verbunden sind, mit einem Vorfall rassistischer Polizeigewalt in ihrem Freundeskreis umgehen. Der in internationalen Beziehungen promovierte Politikwissenschaftler Mutombo Kanyana hat für das Schauspielhaus Journal einen Artikel zu zehn Merkmalen von anti-Schwarzem Rassismus geschrieben. Der frühere Beauftragte des Antirassismus-Programms bei der UNESCO ist ein profilierter Experte für Fragen zu Rassismus und Diskriminierung. Ein Auszug seines Artikels ist ebenfalls in einer deutschen Version im Schauspielhaus Journal veröffentlicht. 

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Bullestress, geschrieben von Fatima Moumoni und Laurin Buser und inszeniert von Suna Gürler, verhandelt wie fünf junge Freund*innen, die durch ihre Leidenschaft zur Musik verbunden sind, mit einem Vorfall rassistischer Polizeigewalt in ihrem Freundeskreis umgehen. Die Fotografin Ayshat Campbell Breu hat für das Schauspielhaus Journal ein Fotoessay konzipiert und produziert, das sich mit dem Thema der Sichtbarkeit, Identität und Verletzlichkeit von People of Color im öffentlichen Raum der Stadt Zürich befasst.

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Im Rahmen der Inszenierung Bullestress wirft Enno Rennenkampff mit dieser Interviewreihe ein Licht darauf, was es bedeutet Theater und Kunst zu den Themen Rassismus und Polizeigewalt zu machen. Mandy Abou Shoak hat Soziale Arbeit studiert und lange als Sozialpädagogin an einer Schule gearbeitet. Mittlerweile arbeitet sie als freiberufliche Diversitäts-Beraterin in unterschiedlichen Settings. Sie unterstützt Kollektive, macht Workshops in Schulen und hat nun auch die Produktion Bullestress am Schauspielhaus Zürich begleitet.

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Vor der Premiere von Bullestress wirft Enno Rennenkampff mit dieser Interviewreihe ein Licht darauf, was es bedeutet Theater und Kunst zum Thema Rassismus und Polizeigewalt zu machen und an einer solchen Produktion beteiligt zu sein. Singoh Nketia ist als DJ Flink, Produzent, Schlagzeuger und im Verkauf für Studioequipment tätig und produziert die Musik für die Inszenierung. Zuvor hat er schon mehrmals mit Suna Gürler, Regisseurin von Bullestress, am Jungen Theater Basel zusammengearbeitet und ist nun das erste Mal bei einer Produktion im Schauspielhaus dabei.

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Vor der Premiere von Bullestress wirft Enno Rennenkampff mit dieser Interviewreihe ein Licht darauf, was es bedeutet Theater und Kunst zum Thema Rassismus und Polizeigewalt zu machen und an einer solchen Produktion beteiligt zu sein. Pauline Avognon, Maturand*in und momentan Teil des Theaterjahres, spielt Ella. Pauline stand letztes Jahr mit dem Club 4 auf der Bühne des Schauspielhaus Zürich.

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Vor der Premiere von Bullestress wirft Enno Rennenkampff mit dieser Interviewreihe ein Licht darauf, was es bedeutet Theater und Kunst zum Thema Rassismus und Polizeigewalt zu machen und an einer solchen Produktion beteiligt zu sein. Fayrouz Gabriel spielt in der Inszenierung von Suna Gürler, die auf einem Text von Fatima Moumoumi und Laurin Buser basiert, die Rolle von Astro und bestreitet den Auftakt der Gesprächsserie. 

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The 8 chatting.