Stephanie Müller (geb. 1991) lebt und arbeitet in Zürich. 2024 schloss sie ihr Studium an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Seit 2018 arbeitet sie als freischaffende Szenografin, sowie als Lehrerin für Bildnerisches Gestalten an unterschiedlichen Institutionen.
In vielen Arbeiten erkundet Stephanie Müller räumliche Phänomene, denen sie in ihrem Alltag begegnet und in unterschiedlichen Medien in erzählerische Zusammenhänge setzt. Ihre Arbeiten sind geprägt von einem transdisziplinären Interesse und der gestalterischen Auseinandersetzung mit Materialien und deren Qualitäten.
Als Szenografin arbeitet sie in unterschiedlichen Kollektiven im Bereich Theater, Performance und Installation am Schauspielhaus Zürich, am Theater Gessnerallee, im Tojo Theater Bern, im Roxy Birsfelden, Bühne Aarau und am Theater Stadelhofen. Sie ist Mitglied des Kollektiv pulp.ooo, mit dem sie die Projekte «History of extinction – artists impression» realisierte und die Stückentwicklung «wir sind dann mal weg» am Theater Stadelhofen für ein junges Publikum erarbeitete.
2025 hat sie Bühne und Kostüme für das Stück «Monopoly» des Bühne Aarau Ensembles erarbeitet. Für Gessnerallee Zürich entwickelte sie mit «Stars Are Never Sleeping, Dead Ones and the Living» und «Belonging Space» zwei interaktive Rauminstallationen die als inklusive Rückzugsräume während Veranstaltungen zugänglich waren. Für das Junge Schauspielhaus Zürich gestaltet sie diese Spielzeit die Gesamtausstattung für HANS IM GLÜCK.