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02. Dezember 2021
Moved by the Motion gewinnt den Gold Art Prize

Moved by the Motion gehört zu den fünf Gewinner*innen des erstmals vergebenen Gold Art Prize. Wir gratulieren der Gruppe um Hausregisseurin Wu Tsang, den Ensemblemitgliedern Tosh Basco, Asma Maroof, Josh Johnson und weiteren Verbundenen wie Patrick Belaga und Fred Moten herzlich!

Der Gold Art Prize wurde von Kelly Huang und Gold House, einer Nonprofit-Organisation aus Kalifornien, ins Leben gerufen und will AAPI (Asian Americans and Pacific Islanders) und Künstler*innen der asiatischen Diaspora unterstützen.

32 Künstler*innen wurden im Vorfeld von bekannten Kurator*innen wie Christopher Y. Lew vom Whitney Museum, Christina Y. Kim vom Los Angeles County Museum of Art und Sohrab Mohebbi, Organisator der Carnegie International 2022, nominiert. Eine Jury rund um Art News Top 200 Collector Komal Sha, Whitney Vizedirektor Miyoung Lee und Persönlichkeiten wie Padma Lakshmi, Prabal Gurung und Gemma Chan wählte daraus im Anschluss die fünf Preisträgerinnen.

Zu den weiteren Preisträger*innen neben Moved by the Motion gehören Jes Fan, Maia Ruth Lee, Candice Lin und Miljohn Ruperto.

01. Dezember 2021
Leonie Böhm erhält den Kurt-Hübner-Regiepreis 2021

Der diesjährige Kurt-Hübner-Regiepreis geht an Leonie Böhm für ihre am Schauspielhaus Zürich entstandene Inszenierung Medea*. Ganz herzliche Gratulation! Die Jury begründet ihre Wahl damit, dass es Leonie Böhm gelingt, «durch ihre klugen, mutigen Zugriffe und in radikaler Kollaboration mit ihren Spieler*innen Texte des klassischen Theaterkanons verblüffend zeitgenössisch erfahrbar zu machen.» Gemäss Rita Thiele, ehemals Chefdramaturgin und stellvertretende Intendantin am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, «ermutigt Leonie Böhm ihre Spieler*innen zu einer radikalen persönlichen Aneignung, auch in Improvisationen. Dadurch blühen sie auf eine Art und Weise, die man schlichtweg nur sensationell nennen kann, und der antike Mythos wird extrem gegenwartsdurchlässig.»

Der mit 5'000 EUR dotierte Kurt-Hübner—Regiepreis wird seit 1991 von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste in Bensheim verliehen. Die Verleihung des Preises soll im Frühjahr 2022 stattfinden.

Wer Medea* noch nicht gesehen hat, kann das im Februar 2022 nachholen Ab dann wird die Inszenierung wieder am Schauspielhaus zu sehen sein. Im Mai 2021 wurde Medea* ans Berliner Theatertreffen eingeladen; und im August wurde Maja Beckmann für die Darstellung in Medea* von den Theater heute-Kritiker*innen als Schauspielerin des Jahres ausgezeichnet.

21. November 2021
NESTROY-Preis 2021
für Einfach das Ende der Welt

Einfach das Ende der Welt, inszeniert von Christopher Rüping, ist in der Kategorie Beste Aufführung im deutschsprachigen Raum mit dem Wiener Theaterpreis NESTROY 2021 ausgezeichnet worden. Herzliche Gratulation!

Im August 2021 wurde Einfach das Ende der Welt von den Theater heute Kritiker*innen bereits zur Inszenierung des Jahres gewählt, Benjamin Lillie und Maja Beckmann als Schauspieler und Schauspielerin des Jahres geehrt. Zuvor wurde die Produktion ans 58. Berliner Theatertreffen eingeladen und eröffnete das Festival im Mai mit einem Live-Stream aus der Schiffbau-Halle.

Als Nächstes geht Einfach das Ende der Welt On Tour: Vom 3.-5. Februar 2022 wird die Inszenierung als Gastspiel am Schauspielhaus Bochum zu sehen sein. In Zürich ist die preisgekrönte Inszenierung im Frühjahr wieder auf dem Spielplan, Wiederaufnahme: ab Mai 2022. Auf unserer Website können Sie bereits jetzt virtuell in das Bühnenbild eintauchen und im Schauspielhaus Journal erfahren Sie, wie dieses entstanden ist.

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