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30. Juni 2022
Theaterferien 2022:
4. Juli – 14. August

Liebes Publikum,

Ende Woche gehen wir in die Sommerpause. Wir pausieren unseren Betrieb vom 4. Juli bis 14. August und eröffnen die neue Spielzeit mit vier Premieren im September wieder: Das Haus von Bernarda Alba (9. September), Ödipus Tyrann (11. September), Border (16. September) und Reigen (17. September). Reigen, die neueste Inszenierung von Yana Ross feiert zuvor, am 28. Juli 2022, bei den Salzburger Festspielen Premiere.

Rund um die vier Eröffnungspremieren planen wir zudem weitere Programmpunkte zum Saisonstart. Am 24. September öffnen wir beispielsweise die Tore des Schiffbaus für Sie. Auch sonst wird es im Eröffnungsmonat rund um die Inszenierungen und neuen Reihen verschiedenste Events und Formate geben, mit denen wir Sie in der neuen Spielzeit 2022/23 willkommen heissen wollen. Alle Infos und Details zum Schiffbau-Tag sowie zum weiteren Spezialprogramm publizieren wir vor der Eröffnung auf unserer Website.

Alle Infos zur Saison 22/23 finden sie auf 2223.schauspielhaus.ch, und im Schauspielhaus Journal geben unsere Hausregisseur*innen Einblick in ihre geplanten Premieren. Der Vorverkauf für die Spielzeiteröffnung läuft bereits. Unsere Theaterkasse ist noch bis und mit 2. Juli für Sie geöffnet und nimmt nach den Theaterferien den Betrieb ab dem 22. August wieder auf.

In dringenden Fällen sind wir via mitteilung [​at​] schauspielhaus.ch erreichbar.

Haben Sie einen schönen Sommer! Wir sehen uns ab dem 9. September wieder.

Herzlich,

Ihr Schauspielhaus

28. Juni 2022
Ergebnisbericht Besucher*innen-Umfrage 2022

Liebes Publikum,

Anfang 2022 haben wir Sie eingeladen, an unserer Besucher*innen-Umfrage teilzunehmen. Rund 2000 von Ihnen sind unserer Einladung gefolgt und haben unsere zahlreichen Fragen beantwortet und kommentiert. Herzlichen Dank für Ihre Zeit und das wertvolle Feedback.

Ziel unserer Umfrage war es, Informationen über unsere Besucher*innen, das Besuchsverhalten und die Besuchsmotivation zu erhalten. Und wir wollten von Ihnen wissen, wie gerne Sie zu uns ins Theater kommen, wie Sie uns wahrnehmen, wie zufrieden Sie sind mit unseren Serviceangeboten, mit dem Programm und unserer Kommunikation.

In unserem Ergebnisbericht veröffentlichen wir die wichtigsten Erkenntnisse und somit einige ausgewählte Resultate. Es haben mehrheitlich Besucher*innen an der Umfrage teilgenommen, die uns schon seit mehreren Jahren begleiten. Nur knapp 10% der Teilnehmer*innen besuchten das Schauspielhaus in den letzten drei Jahren zum ersten Mal. Wir freuen uns besonders, dass 78% von Ihnen, sich bei uns im Pfauen und im Schiffbau wohl und willkommen geheissen fühlen, dass sich 310 der befragten Besucher*innen, die uns sehr häufig besuchen (> als 5x) als Schauspielhaus-Fans bezeichnen und auch, dass Sie «hohe künstlerische Qualität» mit uns verbinden. Und wir haben einen gemeinsamen Wunsch: uns in Zukunft wieder näher zu sein! Unter den Umständen der Pandemie haben Sie und wir an fehlender «Publikumsnähe» gelitten und wir freuen uns sehr darauf, in der kommenden Saison endlich wieder vermehrt zusammen Premieren feiern zu können und wieder Veranstaltungen und Formate, die Austausch und Begegnungen ermöglichen, abhalten zu können. 

Dank Ihrer Teilnahme haben wir viel darüber erfahren, was uns gelingt und was nicht, wo Sie sich Verbesserungen wünschen und wie Sie sich mit uns verbunden fühlen. Ihre Meinung ist uns wichtig. Daher freuen wir uns jederzeit über Kommentare, Lob und Kritik. Und auf den kontinuierlichen Dialog mit Ihnen sowie auf die vielen gemeinsamen Theaterabende.

Herzlich,

Ihr Schauspielhaus Zürich

28. Juni 2022
Alive. Here and now: Jazz (and more) in Exile

«Wir sind mit zwei Koffern in Zürich angekommen. Was die Zukunft bringen wird, wissen wir nicht. Aber das Wichtigste ist, dass wir jetzt hier sind, in Sicherheit. Und dass wir mittels Musik unsere Geschichte erzählen können.» Am 1. Juli, 20 Uhr, spielen Katiko Purtseladze und Pavel Ignatiev zum Saisonende ein Konzert in der Pfauen-Kammer.
Die beiden ukrainischen Jazzmusiker*innen leben seit kurzem mit ihren beiden Söhnen als Gäste in einer Wohnung des Schauspielhaus Zürich am Pfauen. Der Kontakt zum Schauspielhaus Zürich entstand über Artists at Risk, einer weltweit vernetzten Menschenrechtsorganisation, die sich für Kunstschaffende in Not einsetzt und für die das Schauspielhaus Zürich im April einen Spendenaufruf gestartet hat. Seit März haben Schauspielhaus-Besucher*innen bereits 65'000 Franken für Artists at Risk gespendet.
Ihre Musik, in die neben Jazz auch Funk, Folk und meditative Elemente einfliessen, verstehen Katiko Purtseladze und Pavel Ignatiev als Mittel, das unterschiedlichste Menschen verbinden kann – auch und besonders, indem gemeinsame Erfahrungen Raum erhalten.

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