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Abort
The Directors Talk
About Season 22/23

In seven short videos, Trajal Harrell, Nicolas Stemann, Yana Ross, Christopher Rüping, Suna Gürler, Wu Tsang and Stas Zhyrkov talk about their plans for the upcoming theatre season.

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Philipp Meier, der unter anderem ehemaliger Direktor des Cabaret Voltaire ist und Redakteur der Medienmarke watson war, hat sich Der Vater von Nicolas Stemann angesehen, um darüber einen Text zu verfassen. Das fragmentierte Ergebnis versammelt acht Gedanken, die Meier zu den Themen der toxischen und fragilen Männlichkeit gekommen sind.

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Wem gehört die Freiheit? Diese Frage wurde im Entstehen der Wilhelm-Tell Produktion auch Expert*innen und Aktivist*innen gestellt, die den Rechercheprozess begleiteten. Vier von ihnen gaben für das Programmheft ihre Antwort auf die Frage. Die Beiträge werden nun auch in loser Reihenfolge im Journal veröffentlicht. In diesem Beitrag sinniert die Wissenschafts- und Naturphilosophin Sabine Baier über die Erfahrung politischer Freiheit in den Schweizer Alpen

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Wem gehört die Freiheit? Diese Frage wurde im Entstehen der Wilhelm-Tell Produktion auch Expert*innen und Aktivist*innen gestellt, die den Rechercheprozess begleiteten. Vier von ihnen gaben für das Programmheft ihre Antwort auf die Frage. Die Beiträge werden nun auch in loser Reihenfolge im Journal veröffentlicht. Den Beginn machen Babak Fargahi, Fanny de Weck und Evin Yesilöz, die als Jurist*innen mit Schwerpunkt Migrationsrecht tätig sind. 

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Folgendes Gespräch führte Benjamin von Blomberg 2018 mit der Kulturwissenschaftlerin und Autorin Mithu Sanyal. Es erschien im Rahmen der Premiere von Der Vater von Nicolas Stemann an den Münchner Kammerspielen im Programmheft zur Inszenierung. Das Stück wird derzeit am Pfauen wieder aufgeführt - und auch das Interview bleibt aktuell.

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Die Afterhour ist die Zeit nach einer Party, sie kann nur geteilt mit anderen stattfinden und geschieht häufig bei Sonnenaufgang. Gemeinsam wird die Schwelle zwischen high und hang over betreten. Doch ist die AFTERHOUR von Alexander Giesche und Team in der Box des Schiffbaus mehr als ein kollektiver comedown. Sie ist der Versuch, ein Danach zu erleben in einer Zeit, in der die Idee eines Danach langsam einen dämmernden Abschied erfährt. Im Rahmen der Premiere veröffentlichen wir das Programmheft der Inszenierung im Schauspielhaus Journal. 

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Somewhere Between Disappearing and Becoming (In)visible

With Moby Dick; or, The Whale, the group Moved by the Motion takes on one of the "Great American Novels." Sophia Al Maria and Wu Tsang's version, interwoven with sub-sub librarian Fred Moten's commentary, tackles the novel's subterranean currents, subterranean currents, encountering a resistant hydrarchy and haptic collectivities of "mariners, renegades, and castaways" (CLR James). We asked the artist Nina Emge, who lives between Zurich and Berlin, for a report for the Schauspielhaus Journal.

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Die Zündschnur brennt unbemerkt weiter

Nur wenige Male konnte «Einfach das Ende der Welt» von Christopher Rüping vor Publikum gespielt werden, bevor sich das Leben wieder in einer erzwungenen Häuslichkeit einrichten musste. Die Autorin Seraina Kobler schreibt über den Live-Stream der Inszenierung im Dezember und über den Moment, wenn Erinnerungen von Anderen plötzlich zu den eigenen werden. 

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Erinnerter Raum

Im Programmheft der Inszenierung «Einfach das Ende der der Welt» sagt der Regisseur Christopher Rüping: «Die Bühne ist ein Erinnerungsraum, das Bühnenbild ein erinnerter Raum.» Basierend auf dieser Beobachtung kreist das nachfolgende Gespräch mit Bühnenbildner Jonathan Mertz um unterschiedliche Wahrnehmungen, Verbindungslinien zwischen Vergangenheit und Gegenwart und die Freude, die der Blick auf eine verwüstete Bühne auslösen kann. 

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Nach zwölf Jahren kehrt ein junger Mann in Einfach das Ende der Welt zu seiner Familie zurück. Zwölf Jahre hat er nicht von sich hören lassen, ist in der Zwischenzeit zu einem erfolgreichen Grossstadtkünstler geworden und hat sich in Herz und Kopf weit von seiner immer noch in der Kleinstadt lebenden Familie entfernt. Schauspieler Benjamin Lillie, Bühnenbildner Jonathan Mertz und Regisseur Christopher Rüping sprachen mit Dramaturgin Katinka Deecke und Dramaturgiehospitantin Mira Gebhardt über die Inszenierung und streifen unter anderem Fragen nach der Definition von Zuhause, das Persönliche als Ressource für die Kunst und das Tabu des Todes in der bürgerlichen Kleinfamilie. 

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Lina Hasenfratz spielt im Stück Greta die Klima-Aktivistin «Alina». Auch privat engagiert sie sich in der Klimastreik-Bewegung. In der Saison 2020/2021 war Lina Hasenfratz Teil des Theaterjahres am Schauspielhaus Zürich. Davor hat sie unter anderem in einem der Jugendclubs erste Schauspielerfahrungen gesammelt. Die Rolle in Greta ist Linas erstes professionelles Engagement an einem Theater. Zusammen mit Lara Fuchs und Roman Kiwic spielt sie das Stück seit inzwischen rund zwei Jahren in Schweizer Klassenzimmern und nun auch noch für einige letzte Vorstellungen in der Pfauen-Kammer. Wenn Lina nicht am Theater ist, ist sie beim Radio als Praktikantin tätig. Audience Developerin Laura Rivas Kaufmann unterhielt sich mit Lina Hasenfratz über ihre Erfahrungen als Darsteller*in in Greta, ihre Entwicklung als Aktivistin und die Veränderung der Klimastreik Bewegung.

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Für das Programmheft der Inszenierung "Kurze Interviews mit fiesen Männern - 22 Arten der Einsamkeit" von Yana Ross hat Laura Paeteau, die Dramaturgin der Inszenierung, ein Gespräch mit der Opferhilfeberaterin und Netzaktivistin Agota Lavoyer geführt. Im Gespräch geht es um die Frage nach den richtigen Stoffen fürs Theater, sexualisierte Gewalt gegen Frauen (und Männer) und Lavoyers Arbeit als Opferhilfeberaterin in der Schweiz.  

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The Ring Orchestra:
Eight Statements

When Black Cracker was asked if he wanted to take on the responsibility for the music in the new Ring des Nibelungen together with Jonas Holle, he quickly said that he wanted to spread this task between more people. Eight musicians answered his call and joined the process: The Ring Orchestra. The eight orchestra musicians have each written a statement about the project and their work on it and you can read them here, next to listening to their compositions. 

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Der Kreativschaffende Joshua Amissah hat sich Bullestress, von Laurin Buser und Fatima Moumoumi geschrieben und Suna Gürler inszeniert, angeschaut und seinen Blick auf die Inszenierung im folgenden Bericht festgehalten, in dem es genauso um eigene Erfahrungen wie grössere Diskurse geht. Ein Plädoyer für den Zusammenhalt. 

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Die Autorin Seraina Kobler hat sich Der Ring des Nibelungen in der Inszenierung von Christopher Rüping angesehen und für das Schauspielhaus Journal darüber geschrieben. Entstanden ist ein Text, der unter anderem, bevor er fragend endet, über Erinnerungen an die Heimatstadt und den Zusammenhang von Wagner und dem Club sinniert. 

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