ÄRGER IM PARADIES

Ein Max Frisch Trip durch Zürich, Zeit und Zorn

Leitung Stephan Müller / Raum Michael Simon / Kostüme Carla Caminati / Video Tom Gerber / Musik Fabian Kalker
Mit Susanne-Marie Wrage, Wanda Winzenried, Michael Neuenschwander, Edmund Telgenkämper, Christian Baumbach, Mike Müller

Susanne-Marie Wrage
Wanda Winzenried
Michael Neuenschwander
Edmund Telgenkämper
Christian Baumbach
(nur Video) Mike Müller
 
Leitung Stephan Müller
Raum Michael Simon
Kostüme Carla Caminati
Video Tom Gerber
Musik Fabian Kalker
Dramaturgie Gwendolyne Melchinger
Produktionsleitung Jörg Schwahlen
Kameramann Hans Meier
Regieassistenz Nikolai Prawdzic
Ausstattungsassistenz Annina Gull
Regiehospitanz Lucia Gränicher

Max Frisch ist in Zürich geboren, er hat hier gewirkt, gelebt – und er ist hier gestorben. Zürich war sein zentraler Ort, von wo er immer wieder wegzog, wohin er wieder und wieder heimkehrte. Zürich als Stadt, als Heimat, als Ort des politischen Widerstands taucht in seinem Werk immer wieder auf. „Ärger im Paradies“ ist eine Reise durch Zürich. Der Zuschauer wird Frischs Werk durchmessen und diese seine Stadt begehen. Sie führt an Orte in Zürich, die mit Max Frisch in enger Verbindung stehen und widmet sich seinem schriftstellerischen Werk, den Reden, Interviews, Tagebüchern, Notaten, seiner Prosa. Letztere birgt dramatisches Potenzial, sei es als Streitgespräch, als Mikrodrama oder Verhör, sei es als Hymne oder Beschimpfung, als Botenbericht oder Totenklage. Wir erfahren und erleben Welt durch Frischs Brille. Die Lebensthemen Utopie, Demokratie, Liebe und Altern sind jeweils einem Ort zugewiesen: Wir bewegen uns von der ETH zum Kasernenareal, zum Alten Botanischen Garten und dann hinab in einen Tunnel im Innern von Zürich und endlich zum Ort der theatralischen Sendung Frischs: dem Pfauen.

Zürich/Treffpunkt ETH Hauptgebäude (Eingang Polyterrasse)

Fr, 06 Apr 19:00 Premiere
So, 08 Apr 18:00 Demokratischer Frühling
Fr, 13 Apr 19:30 Demokratischer Frühling
Sa, 14 Apr 19:00 Demokratischer Frühling
So, 22 Apr 18:00 Demokratischer Frühling

Unterstützt von der Stiftung Corymbo

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