Dusk (Entre chien et loup)

Nach dem Film Dogville von Lars von Trier
Inszenierung: Christiane Jatahy

In Dusk verbindet Christiane Jatahy die aktuelle politische Lage in Brasilien mit Lars von Triers Film Dogville. Eine Frau flüchtet vor dem Faschismus, der ihr Heimatland erfasst hat und ist einer brutalen Gemeinschaft ausgeliefert. Wie Intoleranz sich selbst befeuert und Mitmenschen nur noch als Bedrohung empfunden werden, erzählen Schauspieler*innen an diesem Abend zwischen Film und Theater; Erzählen von einer brasiliaischen Frau, die sich rückhaltlos in ih tragisches Schicksal stürzt.

Inszenierung & Text
Christiane Jatahy
Künstlerische Mitarbeit, Szenografie & Licht
Thomas Walgrave
Kamera
Paul Camacho
Musik
Vitor Araújo
Mitarbeit & Koordination Company
Henrique Mariano

Eine Produktion von Comédie de Genève koproduziert von Odéon-Théâtre de l’Europe, Théâtre National de Rennes

  • Zürich-Premiere: Mai 2021, Schiffbau-Halle