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Es ist Zeit

Momo hört zu: In die Ruine eines alten Theaters kommen ihre Freund*innen, um ihr Geschichten zu erzählen. Durch die Gabe des Zuhörens wird Momo zur Gefahr für ein ganzes System der Zeitersparnis, mit dem geisterhafte «Graue Herren» die Menschen kontrollieren wollen. Der Kulturtheoretiker Lukas Stolz hat sich Momo in der Inszenierung von Alexander Giesche angeschaut und darüber einen Text geschrieben, der verschiedene Fragen der Zeitlichkeit behandelt, das Abhängen als Form des Protests erkennt und das Beschwören einer besseren Zukunft als ausgehöhlte politische Strategie entlarvt. 

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Clubchroniken

Die Spieler*innen haben in den letzten Wochen viel experimentiert und improvisiert! Der Offene Club ist zu Ende und ein neuer Club 3 hat begonnen. Der Club 4 hat sich dahingegen intensiv mit der Figurenentwicklung auseinandergesetzt. Wie die Ergebnisse dieser Proben in einer Inszenierung aussehen, erfahren wir zum Ende der Spielzeit

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Klang inszenieren.
Ein Interview mit Asma Maroof

Anna Froelicher hat sich mit Asma Maroof in Zürich getroffen, um über ihre Arbeitsweise als Komponistin am Theater zu sprechen. Es entstand ein Gespräch über die Unterschiede zwischen einem DJ-Set und einem Theaterabend, die Bedeutung des Wortes «Underground» und der Gleichwertigkeit aller sinnlichen Elemente. Das Interview wurde ursprünglich Ende 2019 für das Magazin zweikommasieben geführt und wir veröffentlichen es nun auch im Schauspielhaus Journal, bevor Asma Maroof während der nächsten Graveyard Shift ein DJ-Set im Pfauen spielen wird. 

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Andere Räume, andere Strukturen, andere Konnotationen. Ein Interview mit Tapiwa Svosve

Saxophonist Tapiwa Svosve im Interview über seine erste Zusammenarbeit mit Moved by the Motion, Zürcher Szene/n, weitere Kollaborationen und die Zukunft. Das Interview wurde ursprünglich 2020 geführt und wir veröffentlichen es nun noch einmal, bevor Tapiwa Svosve im Rahmen der Graveyard Shift am 24. Februar ein Konzert im Pfauen spielen wird. 

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Anti-Schwarzer Rassismus:
Zehn spezifische Merkmale
Ein Auszug aus dem Französischen von Mutombo Kanyana

Bullestress, geschrieben von Fatima Moumoni und Laurin Buser und inszeniert von Suna Gürler, verhandelt wie fünf junge Freund*innen, die durch ihre Leidenschaft zur Musik verbunden sind, mit einem Vorfall rassistischer Polizeigewalt in ihrem Freundeskreis umgehen. Der in internationalen Beziehungen promovierte Politikwissenschaftler Mutombo Kanyana hat für das Schauspielhaus Journal einen Artikel zu zehn Merkmalen von anti-Schwarzem Rassismus geschrieben. Der frühere Beauftragte des Antirassismus-Programms bei der UNESCO ist ein profilierter Experte für Fragen zu Rassismus und Diskriminierung. Der vollständige Artikel auf Französisch findet sich ebenfalls im Schauspielhaus Journal.

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Racisme anti-Noir:
Dix traits qui font sa spécificité

Bullestress, geschrieben von Fatima Moumoni und Laurin Buser und inszeniert von Suna Gürler, verhandelt wie fünf junge Freund*innen, die durch ihre Leidenschaft zur Musik verbunden sind, mit einem Vorfall rassistischer Polizeigewalt in ihrem Freundeskreis umgehen. Der in internationalen Beziehungen promovierte Politikwissenschaftler Mutombo Kanyana hat für das Schauspielhaus Journal einen Artikel zu zehn Merkmalen von anti-Schwarzem Rassismus geschrieben. Der frühere Beauftragte des Antirassismus-Programms bei der UNESCO ist ein profilierter Experte für Fragen zu Rassismus und Diskriminierung. Ein Auszug seines Artikels ist ebenfalls in einer deutschen Version im Schauspielhaus Journal veröffentlicht. 

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In Silence
Ein Fotoessay von
Ayshat Campbell Breu

Bullestress, geschrieben von Fatima Moumoni und Laurin Buser und inszeniert von Suna Gürler, verhandelt wie fünf junge Freund*innen, die durch ihre Leidenschaft zur Musik verbunden sind, mit einem Vorfall rassistischer Polizeigewalt in ihrem Freundeskreis umgehen. Die Fotografin Ayshat Campbell Breu hat für das Schauspielhaus Journal ein Fotoessay konzipiert und produziert, das sich mit dem Thema der Sichtbarkeit, Identität und Verletzlichkeit von People of Color im öffentlichen Raum der Stadt Zürich befasst.

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Mandy Abou Shoak:
Ich hoffe, das ist erst der Anfang

Im Rahmen der Inszenierung Bullestress wirft Enno Rennenkampff mit dieser Interviewreihe ein Licht darauf, was es bedeutet Theater und Kunst zu den Themen Rassismus und Polizeigewalt zu machen. Mandy Abou Shoak hat Soziale Arbeit studiert und lange als Sozialpädagogin an einer Schule gearbeitet. Mittlerweile arbeitet sie als freiberufliche Diversitäts-Beraterin in unterschiedlichen Settings. Sie unterstützt Kollektive, macht Workshops in Schulen und hat nun auch die Produktion Bullestress am Schauspielhaus Zürich begleitet.

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Singoh Nketia:
Am Puls der Zeit

Vor der Premiere von Bullestress wirft Enno Rennenkampff mit dieser Interviewreihe ein Licht darauf, was es bedeutet Theater und Kunst zum Thema Rassismus und Polizeigewalt zu machen und an einer solchen Produktion beteiligt zu sein. Singoh Nketia ist als DJ Flink, Produzent, Schlagzeuger und im Verkauf für Studioequipment tätig und produziert die Musik für die Inszenierung. Zuvor hat er schon mehrmals mit Suna Gürler, Regisseurin von Bullestress, am Jungen Theater Basel zusammengearbeitet und ist nun das erste Mal bei einer Produktion im Schauspielhaus dabei.

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Pauline Avognon:
Ich kann dich stützen

Vor der Premiere von Bullestress wirft Enno Rennenkampff mit dieser Interviewreihe ein Licht darauf, was es bedeutet Theater und Kunst zum Thema Rassismus und Polizeigewalt zu machen und an einer solchen Produktion beteiligt zu sein. Pauline Avognon, Maturand*in und momentan Teil des Theaterjahres, spielt Ella. Pauline stand letztes Jahr mit dem Club 4 auf der Bühne des Schauspielhaus Zürich.

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Fayrouz Gabriel:
Hier kann ich atmen

Vor der Premiere von Bullestress wirft Enno Rennenkampff mit dieser Interviewreihe ein Licht darauf, was es bedeutet Theater und Kunst zum Thema Rassismus und Polizeigewalt zu machen und an einer solchen Produktion beteiligt zu sein. Fayrouz Gabriel spielt in der Inszenierung von Suna Gürler, die auf einem Text von Fatima Moumoumi und Laurin Buser basiert, die Rolle von Astro und bestreitet den Auftakt der Gesprächsserie. 

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Die Repetition
macht süchtig

Die Künstlerin Shirana Shahbazi hat die Inszenierung Monkey off My Back or the Cat's Meow von Trajal Harrell besucht, und ihre Erfahrungen des Abends für das Schauspielhaus Journal in einem kurzen Erfahrungsbericht festgehalten. Ihr Text ist ein Loblied jener Gefühle, die sich abseits des analytischen Denkens einstellen, ein Plädoyer für das Erleben, eine positive Nachricht zum Jahresende. 

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Über dunkle Feierlichkeiten,
Unabhängigkeitserklärungen und das Bewusstsein zu tanzen

Anfang Dezember feierte Monkey off My Back or the Cat's Meow von Trajal Harrell in der Halle des Schiffbaus Premiere. Für seine zweite Arbeit am Schauspielhaus verwandelt er die Halle im Schiffbau in einen Laufsteg mit gigantischen Dimensionen, auf dem sich Tänzer*innen und Schauspieler*innen begegnen. Für das Programmheft der Inszenierung haben die Dramaturg*innen Laura Paeteau und Tobias Staab ein Gespräch mit Harrell geführt, in dem es um die Einflüsse der Arbeit genauso geht, wie um die Frage, warum es nun ein Schauspielhaus Zürich Dance Ensemble gibt. 

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Wir sind die
Schlagsahne Häubchen Zeitung

Wir sind das Theaterjahr. Eine Gruppe von fünf jungen Menschen, die an Theater interessiert sind und ein Jahr lang am Schauspielhaus Zürich hospitieren, mitarbeiten, offene Bühnen organisieren und die alten Strukturen auffrischen. Wir sind Rosa-Lin aus Basel, Enno und Anina aus Bern und Moubi und Pauline aus Zürich.

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Izabel Barros und
Bendix Fesefeldt
im Gespräch

Das Gespräch zwischen der Aktivistin Izabel Barros und Bendix Fesefeldt, dem Dramaturgen der Inszenierung Before the Sky Falls, wurde ursprünglich im Programmheft der Inszenierung veröffentlicht und wir publizieren es nun auch im Schauspielhaus Journal. Es behandelt sowohl die dezidiert akvistische Arbeit von Barros selbst, ist aber auch eine Einordnung in das grössere Ganze, indem das Gespräch den Blick öffnet für postkoloniale Diskurse in Mitteleuropa. 

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