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Mein Tag der Ruhe und Entspannung 3/3

Sich für 24 Stunden zurückziehen und dafür bezahlt werden: im Rahmen der Inszenierung Mein Jahr der Ruhe und Entspannung von Yana Ross nach dem Roman von Ottessa Moshfegh hat das Schauspielhaus Zürich versucht, einen Tag der Ruhe und Entspannung ermöglichen. Im Petit-Hotel von reseda, direkt am Zürcher Lochergut. Unser einziger Wunsch war es, den Prozess fotografisch zu dokumentieren und im Anschluss ein Interview zu führen. 

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Mein Tag der Ruhe und Entspannung 2/3

Sich für 24 Stunden zurückziehen und dafür bezahlt werden: im Rahmen der Inszenierung Mein Jahr der Ruhe und Entspannung von Yana Ross nach dem Roman von Ottessa Moshfegh hat das Schauspielhaus Zürich versucht, einen Tag der Ruhe und Entspannung ermöglichen. Im Petit-Hotel von reseda, direkt am Zürcher Lochergut. Unser einziger Wunsch war es, den Prozess fotografisch zu dokumentieren und im Anschluss ein Interview zu führen. 

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Mein Tag der Ruhe und Entspannung 1/3

Sich für 24 Stunden zurückziehen und dafür bezahlt werden: im Rahmen der Inszenierung Mein Jahr der Ruhe und Entspannung von Yana Ross nach dem Roman von Ottessa Moshfegh hat das Schauspielhaus Zürich versucht, einen Tag der Ruhe und Entspannung ermöglichen. Im Petit-Hotel von reseda, direkt am Zürcher Lochergut. Unser einziger Wunsch war es, den Prozess fotografisch zu dokumentieren und im Anschluss ein Interview zu führen. 

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Nebenbühnenportraits

Unser Hausregisseur Trajal Harrell hat für die Eröffnung der Spielzeit 2020/2021 ein Ensembleprojekt eingerichtet, das den Abschluss der Eröffnungswoche markierte. Während die Schauspieler*innen sich auf der Nebenbühne sammelten, war der Fotograf Flavio Karrer vor Ort, um die Momente kurz davor und danach festzuhalten. An dieser Stelle zeigen wir eine Auswahl der entstandenen Bilder. 

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Artistik der Unbewegtheit

Ottessa Moshfeghs Anästhetika in Mein Jahr der Ruhe und Entspannung, eine Auslegeordnung von Georg Dickmann.

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Das Tabu überrundet

Anna Rosenwasser schreibt über die Premiere von Frühlings Erwachen und die Souveränität der Jugend. Ein Plädoyer für einen selbstverständlichen Umgang mit Themen der Sexualität.

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Spielzeitbeginn

Den Auftakt einer besonderen Spielzeit 2020/2021 machte unser Hausregisseeur Trajal Harrell mit der Uraufführung von The Köln Concert, basierend auf dem gleichnamigen musikalischen Meisterwerk des Pianisten Keith Jarrett. Der Fotograf Flavio Karrer war vor Ort, um das Geschehen im und vorm Pfauen zu dokumentieren. 

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Unter Masken wird gelächelt

Verena Doerfler über die Eröffnung der Spielzeit 2020/2021 und Trajal Harrell's «Köln Concert»

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Wer schreibt hier für wen?

Zum Auftakt der neuen Spielzeit des Schauspielhaus Zürich, und bevor das Onlinejournal sich füllt mit Inhalten zu den neuen Inszenierungen, richtet der Kunsthistoriker Jörg Scheller seinen Blick auf die Institution als Auftraggeberin. Genauer: er versucht zu beleuchten, was eine lebendige Kunstkritik leisten und welche Rolle ein Gefäss wie dieses darin spielen kann – und wo es an seine Grenzen stösst.

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Andere Vorzeichen

Der 16. März 2020 markierte den Beginn der «ausserordentlichen Lage» in der Schweiz – und auch das Schauspielhaus schloss bis in den Juni seine Tore. Wir geben zu: nach der Ankündigung des Bundesrats brauchten wir ein paar Tage; um zu verstehen, was in der Welt passiert; um zu überprüfen, was das für die Kunst bedeutet; und um zu überlegen, wie es weitergehen könnte.

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Welche show ist hier over,
welche motherfucking show?

Der Erfahrungsbericht von Eva Seck zu The Show's Over

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Gartenritual

Der neuangelegte Garten im Schiffbau-Artium wurde im Juni mit einem Ritual bei Vollmond eingeweiht

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Ein Videogruss der Jugendclubs

4 Jugendclubs, 60 junge Menschen... und 14 abgesagte Vorstellungen

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Gehversuche

Ein Projekt zu Mobilität und Möglichkeiten von Marta Piras und James Bantone

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Fünf Stimmen in einer Struktur

Die 5 Jahrespraktikantinnen Anna, Debbie, Jasmin, Lara und Sascha schauen zurück

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