Haptic Entanglements 1
Organs of Touch
Ein Mailaustausch mit Laura U. Marks

Zwischen März und April tauschten die Herausgeber*innen der Essay-Reihe Haptic Entanglements sich mit der Medienwissenschaftlerin Laura U. Marks über tastende Blicke im Theater und die falsche Unterscheidung zwischen Sehen und Berühren aus.


von Rahel Spöhrer und Joshua Wicke
erschienen am 29. April 2021

From: Rahel Spöhrer & Joshua Wicke
Sent: Mon 2021-03-01 12:20 PM
To: Laura Marks
Subject: Haptic Entanglements

Liebe Laura,

wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, dieses Gespräch mit dir zu führen. Wie wir schon in unserer Anfrage geschrieben haben, war die Lektüre deiner Arbeiten zu haptischer Ästhetik eine wichtige Inspirationsquelle für die Vorbereitung dieser Textreihe.

Manchmal merkt man erst was da war, wenn es verschwunden ist. Das scheint uns der Fall zu sein, wenn man von Theater und Berührung spricht – einem Medium, das sich in erster Linie über das Visuelle definiert: théatron heißt wörtlich übersetzt „Ort des Sehens“. Im klassischen Theater erscheint uns die Ordnung des Sehens oft starr; einen Blick entwerfend, der eher körperlos und identifizierend ist.

Deinen Begriff des haptischen Blicks empfanden wir als eine Befreiung von der Dichotomie zwischen dem, was wir sehen und dem, was wir berühren können. Du hast den Begriff vor 20 Jahren beim Nachdenken über Videoästhetik entwickelt. Wir fragen uns: Wie würdest du haptische Visualität heute beschreiben? Was kennzeichnet den haptischen Blick jetzt, und was waren die ästhetisch-politischen Implikationen, als du den Begriff damals entwickelt hast?

Wir sind gespannt auf deine Antwort! Bis bald!

Joshua & Rahel


From: Laura Marks
Sent: Mon 2021-3-8 7:52 AM
To: Rahel Spöhrer & Joshua Wicke

Lieber Joshua, liebe Rahel,

es freut mich sehr, dass meine Arbeit zur haptischen Visualität euch eine neue Sichtweise auf das Theater ermöglicht hat. Ich vermute, es hat erneut etwas wachgerufen, was ihr als Praktizierende schon geahnt habt. Mir gefällt eure Charakterisierung des Blicks im klassischen Theater als einer, der von Identifikation und Repräsentation geleitet wird, wie auch beim klassischen und einem Großteil des zeitgenössischen Kinos. Aber selbst im klassischen Theater (das ich zugegebenermaßen nicht gut kenne) gibt es viele Elemente, die den Tastsinn durch Bild und Ton ansprechen. Lichtdesign, Musik und Soundeffekte, Kostüme, Textilien und Materialien, die Gesten der Schauspieler*innen und die Körnung ihrer Stimmen – all das kann beim Publikum eine multisensorische Reaktion hervorrufen. Das Publikum kann potentiell haptische Visualität erfahren, auch wenn das Theaterstück nicht explizit darauf abzielt.

Ich beschreibe haptische Visualität immer noch als eine Art des Sehens, die das Gesehene nicht isoliert, beherrscht oder zu identifizieren versucht, sondern mit ihm verschmilzt. Sie verhält sich in der Regel dialektisch zur optischen Visualität. Während die optische Visualität die Dinge von außen und als von der betrachtenden Person getrennt erfasst, erzeugt die haptische Visualität ein Kontinuum zwischen Betrachter*in und Betrachtetem. Ein Kunstwerk kann die haptische Wahrnehmung anregen.

Die Politik der haptischen Visualität besteht darin, dass sie die Betrachter*innen öffnet, sie verletzlicher und der Welt zugewandter macht, sodass anstelle einer hierarchischen Beziehung (in beide Richtungen) eine der Gegenseitigkeit entsteht. Seit ich diese Qualitäten in den künstlerischen Medien der 1990er Jahre beobachtet habe – vor allem in den Arbeiten von Künstler*innen mit Migrationshintergrund, von Minoritäten und Feminist*innen –, ist das haptische Bild sicherlich im Mainstream angekommen. Ein Bild, das die Betrachter*innen zu Hingabe einlädt, kann auf viele Arten eingesetzt werden, die nicht unbedingt immer gesund sind.

From: Rahel Spöhrer & Joshua Wicke
Sent: Wed 2021-3-10 11:17 AM
To: Laura Marks

Liebe Laura,

vielen Dank für deine E-Mail und deine Antwort!

Beim Lesen deines Textes kam uns eine Choreographie von Trajal Harrell zu Keith Jarretts The Köln Concert in den Sinn, die nach dem ersten und vor dem zweiten Lockdown im Schauspielhaus Zürich gezeigt wurde.

Rahel: "Im Herbst 2020 betrat ich das Theater, nervös und unsicher wegen der neuen Regelungen, die jetzt unsere öffentlichen Räume bestimmten. Es umgab mich ein kurzer Moment der Stille, als ich in eines der roten Samtkissen sank, die alle Geräusche verschlucken. Ich versteckte mich in der Dunkelheit, die anwesenden Körper um mich herum wahrnehmend; der Zuschauerraum verstummte und die Konzentration stieg, in gespannter Erwartung auf den Beginn der Vorstellung. Spätestens als sich die Tänzer*innen zu Joni Mitchells Stimme zu bewegen anfingen, die „I've looked at clouds from both sides now“ sang, folgte mein Blick Richtungen von Bewegungen, Linien und Formen, glitt über Haut, Haare, Stoffe, verfing sich in unzähligen Details, verstrickt in Bewegungen des Faltens und Entfaltens. Während ich zusah, streifte ich entlang verschiedener Oberflächen, verlor kurzzeitig den Sinn für die Grenzen meines Körpers; ich war gleichzeitig dort, in den Bewegungen, Texturen, und hier, auf dem Samtsitz; oszillierte zwischen Selbstwahrnehmung und Selbstverlust, spürte die Reaktionen meines Körpers auf kleinste Veränderungen, hatte das Gefühl über Formen und Silhouetten zu streicheln, während mich viele zarte Gesten berührten.”

Als wir über diese Erfahrung sprachen, war für uns besonders interessant, dass dieses „haptische Schauen“ mich nicht nur für das Geschehen auf der Bühne öffnete, sondern auch mein Bewusstsein für meinen eigenen körperlichen Zustand und meine unmittelbare Umgebung schärfte.

Wir fragen uns, ob ein haptisches Theater nicht nur das Verhältnis zwischen Betrachtendem und Betrachtetem neu ordnet, sondern auch in die Selbstwahrnehmung eingreift und ein Bewusstsein für eine, sagen wir mal, wechselseitige und möglicherweise erotische Abhängigkeit schafft?

Darüber hinaus möchten wir auf deine Bemerkung über den Einsatz die Nutzung der haptischen Ästhetik mit zweifelhaften Absichten zurückkommen. Wir fragen uns, wie sich die haptische Ästhetik zu einer neuen „Ästhetik“ in anderen Bereichen (Unternehmen und Institutionen) verhält, die Weichheit, Offenheit und Intimität für Managementzwecke einsetzen?

Glaubst du, dass in den letzten Jahren zunehmend so etwas wie „haptische Taktiken und Strategien“ entstanden sind?

Bitte entschuldige die die etwas lange E-Mail. Du kannst gerne an das anzuknüpfen, was dich am meisten anspricht!


From: Laura Marks

Sent: Thur 2021-3-25 16:33 PM
To: Rahel Spöhrer & Joshua Wicke

Liebe Rahel, lieber Josh,

ich konnte die Aufnahme nicht ansehen, aber ich habe mir einige andere Arbeiten von Trajal Harrell angeschaut – großartig!

Was für eine schöne Beschreibung eurer Erfahrung von mit Trajal Harrells Aufführung! Es ist wunderbar, wenn das passiert – wenn unser Blick alle Oberflächen und Texturen einer Aufführung erfasst, sich manchmal an einzelne Figuren heftet, und sich dann wieder zerstreut. Mir ist aufgefallen, dass es in eurer Beobachtung der Aufführung eine gewisse Annäherung zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Entitäten gibt, was großartig ist, da Tanz das Werden des Körpers jenseits des Menschlichen erforscht. Für mich macht es Sinn, dass euer Tastsinn das, was ihr gesehen und gehört haben, vervollständigt hat.

Vielleicht habt ihr auch bemerkt, dass das haptische Schauen eine Fähigkeit ist, die man üben und entwickeln kann; eine Fähigkeit, sich dem zu öffnen, was man wahrnimmt. Ihr erwähnt das nicht, aber wenn ihr eine Offenheit der Wahrnehmung und des Fühlens entwickelt, baut ihr auch eine Bereitschaft auf, die Erfahrung der Wesen, die ihr seht und hört, empathisch mitzuerleben.

Das ist der Grund, warum ich so wütend werde bei der Auffassung, dass Anschauen bedeutet, einen anderen zu objektivieren. Verkörperte Visualität, von der die haptische Visualität eine Kategorie ist, ist empathisch. Einen anderen anschauen bedeutet, dessen Erfahrung spüren, ihm näher kommen, und sich zwangsläufig verletzlich machen – nicht unbedingt für das Wesen, das man anschaut, aber für das, was in der Erfahrung des Anschauens geschehen kann.

Ihr habt vollkommen Recht, dass (audiovisuelle) haptische Bilder und im weiteren Sinne Bilder, die an das Erleben und den Affekt appellieren, heute zur Schulung und Steuerung des Publikums eingesetzt werden. Natürlich wurden diese Techniken schnell zu Marketingzwecken eingesetzt: Herausbildung einer begehrenden Verletzlichkeit bei Zuschauer*innen/Zuhörer*innen, um dann eine die Ware anzubieten. Was ich aber mehr ablehne, sind Filme, die haptische Bilder und haptischen Sound nutzen, um die Zuschauer*innen in Gewaltsituationen zu verwickeln. Doch genauso wie eine haptische Sichtweise erlernt werden kann, glaube ich, dass Zuschauer*innen üben können, sich wenn nötig abzuwenden.

From: Rahel Spöhrer & Joshua Wicke
Sent: Thur 2021-4-1 11:45 AM
To: Laura Marks

Vielen Dank für deine reichhaltigen Gedanken, liebe Laura!

Was uns seit deinem letzten Text besonders beschäftigt hat, ist der Gedanke, dass die haptische Visualität nicht nur mit der Dichotomie von Betrachter*in und Betrachtetem spielt, sondern auch mit der von Aktivität und Passivität: Es scheint uns, dass es in deiner Beschreibung immer wieder um die Aktivität geht, Dinge geschehen zu lassen.

Joshua: “Ich erinnere mich an eine Performance in Berlin vor Jahren, bei der das Licht so schwach war, dass die Aktionen auf der Bühne ständig an der Schwelle zur Unsichtbarkeit standen – sich auflösende Konturen, die in ihre Umgebung hinein flossen, mit dem Boden verschmolzen, wobei die Lichtwellen verschiedene Abstufungen von Dunkelheit über sie legten. Wenn ich mich an diese Erfahrung erinnere, kommt mir der Titel von einem deiner Essays in den Sinn: Loving a disappearing image.”

Wir würden gerne mehr Gedanken von dir über haptische Visualität und ihre Beziehung zum Verschwinden hören – besonders in einer Live-Performance, wo der/die Betrachtete sich aktiv dem Gesehenwerden entziehen kann.

Wir sind sehr gespannt auf deine Assoziationen zu diesen Themen!

Herzlichst,

Rahel & Joshua


From: Laura Marks
Sent: Thur 2021-4-14 20:16 PM
To: Rahel Spöhrer & Joshua Wicke

Liebe*r Rahel und Joshua,

Mir gefällt die Formulierung „die Aktivität, Dinge geschehen zu lassen“. Die Binarität von aktiv und passiv ist so vereinfachend und meistens (ich glaube, in den meisten Kulturen) wird Aktivität der Passivität übergeordnet. Doch eine Erfahrung zu machen, ist eine Handlung, manchmal eine lebensverändernde. Es erfordert Standfestigkeit, um sich für die Erfahrung zu öffnen; Urteilsvermögen, um zu bestimmen, wann eine solche Offenheit schädlich sein könnte; und vor allem ein feines Gespür dafür, zu was wir möglicherweise werden, wenn wir uns auf die Erfahrung einlassen. Alles großartige Qualitäten meiner Meinung nach!

Das Problem liegt zum Teil bei Sprachen wie unserer, die das Bindeverb verwenden: „der Boden wurde gefegt“, „das Kind wurde geschlagen“, „das Publikum ist gebannt“. Das Arabische zum Beispiel hat Verbformen für die Aktivität des Empfangens einer Handlung.

Ihr schreibt so bewegend über eure Erfahrungen mit Aufführungen! Danke, dass ihr sie mit „Loving a disappearing image“ verbindet. (Ich schrieb diesen Aufsatz im Widerstand gegen die gängige, von Freud stammende Vorstellung, wonach erfolgreiches Trauern die Trennung von dem geliebten Menschen erfordert, dessen Verlust wir betrauern). Dunkelheit oder Verschwinden als Teil einer Aufführung oder eines Films können das Publikum spielerisch mit dessen Erwartung konfrontieren, die Dinge seien für das Sehen und damit für die Wahrnehmung verfügbar. Da es sich nicht wirklich um einen Notfall handelt, ist es eine Gelegenheit, diese Erwartung ohne allzu große Gefahr zu untergraben. Auf diese Weise erlauben uns Performances, Filme und andere Kunstformen, unsere Fähigkeit zu erproben und zu stärken, offen zu sein und Kontrolle abzugeben.

From: Rahel Spöhrer & Joshua Wicke
Sent: Thur 2021-4-1 11:45 AM
To: Laura Marks

P.S.: Wenn wir vom Theater sprechen, das auf den Bildschirm wandert: Wie stellt man heutzutage, wo man den ganzen Tag in Zoom-Meetings sitzt, haptische Verstrickungen über den Bildschirm her? Wie erzeugt man haptische und intime Verbindungen über Distanz und, um an deine aktuelle Recherche anzuknüpfen, wie gelingt das, ohne den ohnehin großen Kohlenstoff-Fußabdruck von Streaming-Medien zu vergrößern?


From: Laura Marks
Sent: Thur 2021-4-14 20:16 PM
To: Rahel Spöhrer & Joshua Wicke

Danke für´s Fragen! Oben habe ich erwähnt, dass wir unsere tastende und multisensorische Vorstellungskraft weiterentwickeln. Es ist eine Erweiterung der Körperlichkeit, die einfach ein wenig mehr geistige Anstrengung erfordert. Selbst wenn Menschen in einer Videokonferenz das Video ausschalten, können wir noch ihre Stimmen hören und ihre Namen und die Kommentare sehen, die sie schreiben. Es ist, als würden sie stark komprimiert werden, um durch die Netzwerke zu gelangen, und wir können sie dann auf der anderen Seite wieder zusammensetzen. Es ist, als würden wir einen Brief erhalten, die Handschrift berühren, am Papier riechen und die von der/dem Verfasser*in mit Sorgfalt niedergeschriebenen Worte lesen – wenn wir die gleiche Sorgfalt aufbringen, können wir diese Person in unserer Vorstellung wieder erschaffen. Wenn wir zu all dieser Fülle auch noch ein Video von ihr sehen, wie sie in ihren lustigen kleinen Boxen erscheint, haben wir mehr als genug sensorische und kognitive Informationen.

Wie ihr wisst, habe ich mich im letzten Jahr mit dem Kohlenstoff-Fußabdruck von Streaming-Medien beschäftigt, der nach Einschätzungen 1 % der globalen Treibhausgasemissionen ausmacht. Die im Entstehen begriffene Umweltkatastrophe wurde während der Pandemie durch diejenigen von uns in wohlhabenden Regionen noch verstärkt, die Streaming-Medien, soziale Medien, Spiele und Videokonferenzen nutzen. Meine Recherche hat mich direkt zu meiner früheren Arbeit über das haptische Video geführt, denn ich behaupte, dass wir eine befriedigende und intimere Erfahrung machen können, wenn wir Streaming-Medien in niedriger Auflösung verwenden.

Um die Materialität von Streaming-Videos oder Videokonferenzen wahrzunehmen, sollten wir uns gerade den Eigenheiten zuwenden, die uns womöglich stören, wie langsames Laden, niedrige Auflösung und Komprimierung. Sie sind Kennzeichen der Netzwerke, Plattformen und Geräte, die uns das audiovisuelle Bild übermitteln. Wenn wir das verschwindende Streaming-Bild mit Liebe betrachten, können wir die Räume erkennen, durch die sich die Netzwerke ausbreiten, die Leistung der elektronischen Schaltkreise und der Ingenieur*innen, die sie entworfen haben, und die Energiequellen – fossile Brennstoffe, Kernenergie, erneuerbare Energie –, die all diese Vorgänge gewährleisten.

Daher bin ich dafür, die Kamera abzuschalten oder reine Audioformate wie Telekonferenzen (ja!) und die Clubhouse-Plattform zu verwenden. Oder zumindest die Auflösung zu reduzieren (was Plattformen wie Zoom automatisch tun) und die Bildrate zu verringern. Selbst wenn das Bild von euch nur 32 Pixel groß ist, kann ich immer noch ein Gefühl für eure Bewegungen und Ausdrucksweisen bekommen, besonders wenn das Bild vom Klang eurer Stimme begleitet wird. Anstatt das Bild in hoher Auflösung zu erfassen, muss ich mich auf euch zubewegen und mich mit eurem Bild beschäftigen, wie bei der haptischen Visualität. Und anders als ein hochauflösendes Bild, das seinen materiellen Träger verleugnet, bekennt sich ein Bild mit kleinen Dateien zu den materiellen, menschlichen und Energie-Ressourcen, die es begründen. Es erlaubt uns, das Bild zu lieben und zugleich gegenüber dem Planeten liebevoll zu handeln.


From: Rahel Spöhrer & Joshua Wicke
Sent: Thur 2021-4-1 11:45 AM
To: Laura Marks

P.P.S.: Wir haben uns übrigens in deine Beschreibung der haptischen Subjektivität verliebt, einer Subjektivität, die sich durch die Begegnungen mit der Welt ständig verändert und zutiefst mit anderen und mit aller Materie verbunden ist. Vielleicht hatten wir gehofft, das Theater könnte irgendwann ein Raum sein, der solche Subjektivitäten anerkennt, sie imaginiert, erprobt und ermöglicht zu werden.


From: Laura Marks
Sent: Thur 2021-4-14 20:16 PM
To: Rahel Spöhrer & Joshua Wicke

Ich danke euch und freue mich sehr, dass euch meine Ideen inspiriert haben. Ich stimme euch zu, dass das Theater diese Fähigkeiten bei Menschen fördern und dabei helfen kann, die intimen Beziehungen aufzuspüren, in die wir verwoben sind.

Vielen Dank für diese wunderbaren Fragen.

Übersetzung: Verena Buttmann, linguistic.services