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Geschichten mit offenem Ende
Luisa Neubauer im Gespräch
mit Alexander Giesche

Alexander Giesche hat sich mit der Klimaschutz-Aktivistin Luisa Neubauer über den Märchenroman Momo unterhalten und über die Themen seiner Inszenierung, die in die Gegenwart hineinragen. Entstanden ist ein Gespräch über die gesellschaftliche Kraft des Theaters, die Be- und Neudeutung von Zahlen, Optimismus und Pessismismus, und warum es so wichtig ist, eine Haltung anzunehmen, um Krisen zu begegnen. Nach Der Mensch erscheint im Holozän, das, wie Giesche im Gespräch rekapituliert, als Stück zur Klimakrise gelesen wurde, und AFTERHOUR ist Momo die dritte Arbeit, in der sich der Regisseur dem Ende widmet. In der vertrackten Hoffnung, dass ein anderes Ende der Welt möglich ist. Die Arbeit ist nur noch dreimal in Zürich zu sehen: am 4.,11 und 12. Dezember in der Halle vom Schiffbau. 

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Es ist Zeit

Momo hört zu: In die Ruine eines alten Theaters kommen ihre Freund*innen, um ihr Geschichten zu erzählen. Durch die Gabe des Zuhörens wird Momo zur Gefahr für ein ganzes System der Zeitersparnis, mit dem geisterhafte «Graue Herren» die Menschen kontrollieren wollen. Der Kulturtheoretiker Lukas Stolz hat sich Momo in der Inszenierung von Alexander Giesche angeschaut und darüber einen Text geschrieben, der verschiedene Fragen der Zeitlichkeit behandelt, das Abhängen als Form des Protests erkennt und das Beschwören einer besseren Zukunft als ausgehöhlte politische Strategie entlarvt. 

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Hey Grosser, Zeit zu quatschen?

Der Autor Christoph Bohne hat sich die Inszenierung My Heart Is Full of Na-Na-Na von Suna Gürler angeschaut, und im folgenden Erfahrungsbericht seine Gedanken festgehalten: entstanden ist ein Text über Trauerarbeit und Männlichkeit(en), der für das heilende Potenzial von Kommunikation und Emotionen plädiert. 

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Zehn Autor*innen,
zehn Gespräche -
Kata Wéber über Reigen

Reigen, die neue Inszenierung von Yana Ross, wurde bei den diesjährigen Salzbuger Festspielen im Juli uraufgeführt. Für die Inszenierung treiben zehn international renommierte Autor*innen den historischen Stoff von Arthur Schnitzler ins Heute: Lydia Haider, Sofi Oksanen, Leïla Slimani, Sharon Dodua Otoo, Leif Randt, Mikhail Durnenkov, Hengameh Yaghoobifarah, Kata Wéber, Jonas Hassen Khemiri und Lukas Bärfuss haben je eine der zehn Szenen neu geschrieben. Im Rahmen der Premiere in Österreich hat Leila Vidal-Sephiha Gespräche mit den zehn Autor*innen geführt, die wir nun nach und nach und in Originalsprache im Schauspielhaus Journal publizieren. Im sechsten Gespräch rekaptiuliert Kata Wéber ihre Faszination für Arthur Schnitzlers analytischen Blick und inwiefern ihre eigenen Theatererfahrungen den Schreibprozess für Reigen beeinflusst haben.

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Zwei Väter, zwei Söhne

Finnigan Inan und Onur Can spielen in My Heart Is Full of Na-Na-Na von Lucien Haug, inszeniert von Suna Gürler die beiden Brüder Bilge und Timur. Zusammen mit ihren Vätern Cihan und Muammer sprachen sie mit der Dramaturgin Fadrina Arpagaus über Familien, die organisiert werden müssen, Gefühle, die in den Köpfen stecken bleiben und männliche Zärtlichkeiten und neue Rollenbilder, die langsam in den Körpern ankommen – oder manchmal eben auch nicht. 

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Zehn Autor*innen,
zehn Gespräche -
Sofi Oksanen über Reigen

Reigen, die neue Inszenierung von Yana Ross, wurde bei den diesjährigen Salzbuger Festspielen im Juli uraufgeführt. Für die Inszenierung treiben zehn international renommierte Autor*innen den historischen Stoff von Arthur Schnitzler ins Heute: Lydia Haider, Sofi Oksanen, Leïla Slimani, Sharon Dodua Otoo, Leif Randt, Mikhail Durnenkov, Hengameh Yaghoobifarah, Kata Wéber, Jonas Hassen Khemiri und Lukas Bärfuss haben je eine der zehn Szenen neu geschrieben. Im Rahmen der Premiere in Österreich hat Leila Vidal-Sephiha Gespräche mit den zehn Autor*innen geführt, die wir nun nach und nach und in Originalsprache im Schauspielhaus Journal publizieren. Im fünften Gespräch der Reihe erzählt Sofi Oksanen, wie sie ihre Themen findet und was sie vom Theater erwartet. 

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Zehn Autor*innen,
zehn Gespräche -
Lukas Bärfuss über Reigen

Reigen, die neue Inszenierung von Yana Ross, wurde bei den diesjährigen Salzbuger Festspielen im Juli uraufgeführt. Für die Inszenierung treiben zehn international renommierte Autor*innen den historischen Stoff von Arthur Schnitzler ins Heute: Lydia Haider, Sofi Oksanen, Leïla Slimani, Sharon Dodua Otoo, Leif Randt, Mikhail Durnenkov, Hengameh Yaghoobifarah, Kata Wéber, Jonas Hassen Khemiri und Lukas Bärfuss haben je eine der zehn Szenen neu geschrieben. Im Rahmen der Premiere in Österreich hat Leila Vidal-Sephiha Gespräche mit den zehn Autor*innen geführt, die wir nun nach und nach und in Originalsprache im Schauspielhaus Journal publizieren.

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Zehn Autor*innen,
zehn Gespräche -
Hengameh Yaghoobifarah über Reigen

Reigen, die neue Inszenierung von Yana Ross, wurde bei den diesjährigen Salzbuger Festspielen im Juli uraufgeführt. Für die Inszenierung treiben zehn international renommierte Autor*innen den historischen Stoff von Arthur Schnitzler ins Heute: Lydia Haider, Sofi Oksanen, Leïla Slimani, Sharon Dodua Otoo, Leif Randt, Mikhail Durnenkov, Hengameh Yaghoobifarah, Kata Wéber, Jonas Hassen Khemiri und Lukas Bärfuss haben je eine der zehn Szenen neu geschrieben. Im Rahmen der Premiere in Österreich hat Leila Vidal-Sephiha Gespräche mit den zehn Autor*innen geführt, die wir nun nach und nach und in Originalsprache im Schauspielhaus Journal publizieren.

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Wem gehört die Freiheit?

Wem gehört die Freiheit? Wer vergibt die Freiheit und nach welchen Kriterien? Ist es ein Spiel: den einen Freiheit zu gewähren und sie den anderen zu verweigern? Wem würde man die Freiheit verweigern?

Denjenigen, die keinen legalen Aufenthaltsstatus haben? Denjenigen, die kein Geld haben? Denen, die nicht im richtigen Land geboren wurden? Denen, die nicht die richti-gen Schulen besucht haben?

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Medea, Sternchen, Ausrufezeichen

Kim de l'Horizon über die Premiere von Medea* und über eine Mutter, der Unrecht angetan wurde. Der Text wurde ursprünglich nach der Premiere von Medea* im September 2020 veröffentlicht. Im Rahmen der derzeitigen Wiederaufnahme möchten wir die Aufmerksamkeit nun nochmal auf ihn lenken. 

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Im Zwischenraum mit
Patrycia Ziolkowska und Alicia Aumüller

Dürre, Pest und Unfruchtbarkeit drohen Ödipus’ Königreich zu vernichten, und die Stadt ruft: «Wer ist schuld?». Sophokles' Ödipus Tyrann erzählt von einem Menschen der König sein will. Der auf der Suche nach Schuldigen für die epochale Krise sich selbst ausnimmt und so zum Tyrannen wird. Er wollte der Stadt Theben Klarheit bringen. Und hinterlässt ihr und seinen Töchtern Ismene und Antigone Zerstörung, Leid, Schmerz, tiefe Trauer. Und Wut. Über die Themen der Inszenierung sprechen die beiden Schauspieler*innen Patrycia Ziólkowska und Alicia Aumüller im Interview mit Bendix Fesefeldt und David Gees.

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Irgendwie frei - Wiebke Mollenhauer und Christopher Rüping im Gespräch

Für das Programmheft von Border hat sich die Dramaturgin Katinka Deecke mit der Schauspielerin Wiebke Mollenhauer und dem Regisseur Christopher Rüping unterhalten. Entstanden ist ein Gespräch über die Unterschiede zwischen Trollen und Menschen, die Natur als theatralen Möglichkeitsraum und das Vergehen von Zeit. 

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Zehn Autor*innen, zehn Gespräche -
Lydia Haider über Reigen

Reigen, die neue Inszenierung von Yana Ross, wurde bei den diesjährigen Salzbuger Festspielen im Juli uraufgeführt. Für die Inszenierung treiben zehn international renommierte Autor*innen den historischen Stoff von Arthur Schnitzler ins Heute: Lydia Haider, Sofi Oksanen, Leïla Slimani, Sharon Dodua Otoo, Leif Randt, Mikhail Durnenkov, Hengameh Yaghoobifarah, Kata Wéber, Jonas Hassen Khemiri und Lukas Bärfuss haben je eine der zehn Szenen neu geschrieben. Im Rahmen der Premiere in Österreich hat Leila Vidal-Sephiha Gespräche mit den zehn Autor*innen geführt, die wir nun nach und nach und in Originalsprache im Schauspielhaus Journal publizieren.

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Zehn Autor*innen, zehn Gespräche - Sharon Dodua Otoo über Reigen

Reigen, die neue Inszenierung von Yana Ross, wurde bei den diesjährigen Salzbuger Festspielen im Juli uraufgeführt. Für die Inszenierung treiben zehn international renommierte Autor*innen den historischen Stoff von Arthur Schnitzler ins Heute: Lydia Haider, Sofi Oksanen, Leïla Slimani, Sharon Dodua Otoo, Leif Randt, Mikhail Durnenkov, Hengameh Yaghoobifarah, Kata Wéber, Jonas Hassen Khemiri und Lukas Bärfuss haben je eine der zehn Szenen neu geschrieben. Im Rahmen der Premiere in Österreich hat Leila Vidal-Sephiha Gespräche mit den zehn Autor*innen geführt, die wir nun nach und nach und in Originalsprache im Schauspielhaus Journal publizieren.

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Die Regisseur*innen über
die Spielzeit 22/23

In sieben kurzen Videos sprechen Trajal Harrell, Nicolas Stemann, Yana Ross, Christopher Rüping, Suna Gürler, Wu Tsang und Stas Zhyrkov über ihre Pläne für die kommende Spielzeit.

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