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Mit seinem Projekt «You made me a monster» bewegt sich William
Forsythe zwischen Installation, Performance und Klang-Environment.
"Plastische Konfigurationen – ähnlich und gegensätzlich, statisch und dynamisch,
objekthaft und organisch – bilden das Spannungspotential dieser
multimedialen Rauminstallation. Grotesk empor wuchernde, filigrane Papiergebilde
dienen als Partitur für die experimentelle, sich immer wieder
neu artikulierende Auseinandersetzung zwischen zwei Tänzern und dem
Publikum. Die verfremdeten Atemgeräusche der Tanzenden schaffen eine
eigentümliche Klangsituation, die in kaum merklichem Lichtwechsel zum
atmosphärischen Gesamtbild beiträgt. Improvisation, Assoziation und Synästhesie,
das Zusammenspiel unterschiedlichster Sinneseindrücke, formen
auf diese Weise einen offenen Handlungskörper. Der Titel suggeriert eine
komplexe Beziehungssituation und einen letztlich unkontrollierbaren Prozess
der Transformation." (Dr. Bernhart Schwenk, Pinakothek der Moderne, München)
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