Merlin oder
Das wüste Land
Tankred Dorst wurde 1925 in Thüringen geboren. 1944 zur Wehrmacht einberufen, geriet er in Kriegsgefangenschaft in England und den USA. Seine Familie floh nach Kriegsende vor den Sowjets nach Westdeutschland, Dorst ging zum Studieren nach München, wo er seit 1951 lebt. Seit Anfang der 60er Jahre tritt er als Dramatiker in Erscheinung. Schon bei seinem ersten Stück „Die Kurve“ kommt es anlässlich der Fernsehverfilmung zur Zusammenarbeit mit Peter Zadek, der gerade erst aus England zurückgekehrt war. Für den Regisseur Zadek, der in Ulm und Bochum Dorsts Bearbeitungen „Der Pott“ (nach Brendan Behan) und „Kleiner Mann, was nun?“ (nach Hans Fallada) sowie sein Stück „Eiszeit“ vielbeachtet uraufgeführt hatte, ist ab 1978 „Merlin oder Das wüste Land“ entstanden. Der Plan eines Merlin-Spektakels in den Hamburger Fischmarkthallen scheiterte aber u.a. aus zeitlichen Gründen. Uraufgeführt wurde „Merlin“ 1981 an zwei Abenden am Düsseldorfer Schauspielhaus (Regie Jaroslav Chundela), gefolgt von einer Inszenierung an den Münchner Kammerspielen (Regie Dieter Dorn) und einer Produktion des Schauspielhauses Zürich – Hans Gratzer inszenierte das Stück 1982 erstmals an nur einem Abend im Tramdepot Tiefenbrunnen (mit Fritz Schediwy, Matthias Habich, Tatja Seibt, Sven-Eric Bechtolf u.a.).
Tankred Dorst schuf mehr als 30 Texte für das Theater – zu seinen bekanntesten zählen „Ich, Feuerbach“, „Korbes“, „Fernando Krapp hat mir einen Brief geschrieben“ und „Herr Paul“. Hinzu kommen Hörspiele, Theaterstücke für Kinder, Prosa, Libretti und Drehbücher, die Dorst zum Teil selbst verfilmte („Klaras Mutter“, „Mosch“, „Eisenhans“). Seit Anfang der 70er Jahre entstehen seine Werke unter Mitarbeit seiner Lebensgefährtin Ursula Ehler. Dorst erhielt zahlreiche Preise, darunter den Georg-Büchner-Preis (1990) und den Max-Frisch-Preis (1998). 2006 brachte er als Regisseur bei den Bayreuther Festspielen Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ auf die Bühne.
Regie Christian Stückl / Bühne und Kostüme Stefan Hageneier / Musik Michael und Markus Acher
Mit
Gábor Biedermann, Gottfried Breitfuss, Ursula Doll, Nicola Fritzen, Michael Gempart, Lukas Holzhausen, Sarah Hostettler, Fabian Müller, Matthias Renger, Anna Schinz, Jonas Schlagowsky, Milian Zerzawy, Jirka Zett, Jost op den Winkel
| Merlin | Jirka Zett |
| Teufel | Gottfried Breitfuss |
| Artus | Lukas Holzhausen |
| Ginevra | Sarah Hostettler |
| Lancelot | Milian Zerzawy |
| Gawain | Gábor Biedermann |
| Parzival | Nicola Fritzen |
| Orilus | Michael Gempart |
| Mordred | Jonas Schlagowsky |
| Agrawain | Fabian Müller |
| Iwain | Matthias Renger |
| Beuface | Jost op den Winkel |
| Eliane | Ursula Doll |
| Blanchefleur | Anna Schinz |
| Ither | Yosvanys Gonzalez Muñiz |
| Regie | Christian Stückl |
| Bühne und Kostüme | Stefan Hageneier |
| Musik | Michael und Markus Acher |
| Licht | Ginster Eheberg |
| Dramaturgie | Roland Koberg |
| Regieassistenz | Julia Burger |
| Bühnenbildassistenz | Barbara Pfyffer |
| Kostümassistenz | Ramona Müller |
| Regiepraktikum | Sophia Bodamer |
| Regiehospitanz | Nurit Hirschfeld |
| Bühnenbildhospitanz | Anna Salvioni |
| Kostümhospitanz | Vasco Scarabello |
| Dramaturgiehospitanz | Adrian M. Berger |
| Souffleuse | Rita von Horváth |
| Inspizienz | Michael Durrer |
In dieser Version der Sage von König Artus und den Rittern der Tafelrunde ist der Zauberer Merlin der Titelheld und Spielmacher. In einem reichen Panoptikum erlebt man Machtkämpfe, Ehedramen, Schlachten und schliesslich die Gralssuche selbst. Tankred Dorsts wuchtiges Stück von 1981 wurde von Christian Stückl, dem Leiter der Passionsspiele Oberammergau und des Salzburger „Jedermanns“, für die Halle im Schiffbau adaptiert – als Spiel im Urwald unserer Geschichte.
In „Merlin“ dramatisiert Tankred Dorst eine europäische Schlüsselgeschichte: die Gründung der Tafelrunde durch den britannischen König Artus. Dieser sagenhafte König aus dem 6. Jahrhundert und seine berühmten Ritter Gawain, Lancelot, Parzival, Kay, Iwain, Galahad usf. regen seit dem Mittelalter die Phantasie der Dichter und Gelehrten an. Mit ihren Namen verbinden sich glänzende Siege im Namen Gottes ebenso wie die Suche nach dem Gral und der Untergang des Artus-Reichs, ausgelöst durch Ehebruch, Verrat und die Machtgier von Artus’ Bastard-Sohn Mordred.
In Tankred Dorsts Version ist der Zauberer Merlin der Titelheld und Spielmacher. Dieser kommt als ausgewachsener Sohn des Teufels auf die Welt und gerät mit seinem Vater sofort in Streit. Merlin verweigert den Auftrag, eine neue Blütezeit des Bösen herbeizuführen. Ganz im Gegenteil möchte Merlin mithilfe seiner Zauber- und Verführungskünste ein bedeutendes gesellschaftspolitisches Experiment befördern – die Geburtsstunde des Runden Tisches, an dem alle gleichberechtigt Platz finden. Als Medium dient ihm Artus, der verheimlichte Spross des verstorbenen Herrschers Uther Pendragon. Merlin macht Artus zum neuen König, führt ihm in Ginevra eine Gemahlin zu und bringt ihn auf die Idee mit der Tafelrunde. Mit und ohne Artus unternimmt Merlin zahlreiche Versuche, Gutes zu tun und Böses zu verhindern – spöttisch beobachtet vom Teufel.
Artus indessen, beseelt von seiner Utopie einer friedlichen Welt, bemerkt nicht die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Ginevra und Lancelot, jenem sogenannten grössten Ritter, den Artus als besten Freund auserkoren hat und damit dem vormals grössten Ritter Gawain vorzieht. Der aus der Bretagne gekommene Lancelot du Lac hat sich durch die Befreiung der Burg „Douloureuse Garde“ unsterbliche Verdienste erworben und macht in mancher Schlacht den Unterschied – sogar dann, wenn er mit Verspätung aus Ginevras Bett in den Kampf zieht. Die Beliebtheit von Lancelot bei den Frauen zeigt sich auch an der ehrgeizigen Elaine, die Lancelot mit einem Trick verführt und einen Sohn namens Galahad zur Welt bringt. Dieser wird später, wenn jeder einzelne Ritter sich der Gralssuche widmet, sich als „erwählt“ herausstellen – anders als sein Vater Lancelot.
Für die Aufdeckung des Ehebruchs sorgen schliesslich die gewaltbereiten Söhne von Morgause. Anführer ist der junge Mordred, gefolgt vom neidischen Agrawain, nur der Erstgeborene Gawain hält sich vorerst abseits. Auch Mordred ist ein Bastard, hervorgegangen aus einem kurzen Inzestverhältnis zwischen Morgause und ihrem Bruder Artus. Mordred hasst nicht nur seine sexuell umtriebige Mutter, sondern auch seinen Vater, der ihn als Kind hatte ersäufen wollen. Am Höhepunkt seines Racheplans schafft es der ungeliebte Sohn, Artus als König und Gemahl abzulösen.
Einen weiteren, beinahe selbstständigen Handlungsstrang stellt der Weg von Parzival dar. Der „reine Tor“, von seiner Mutter abgeschottet aufgezogen, will Ritter werden und schlägt sich buchstäblich durch. Sowohl das Ziel, eine Rüstung tragen zu dürfen, als auch seine Versuche, Gott zu finden, sind von Mord und Totschlag begleitet, blühende Landschaften bleiben für ihn „wüstes Land“. Erst Merlin gelingt es, dass Parzival „den Menschen erkennt“.
Tankred Dorst benutzt für sein Stück zahlreiche mittelalterliche, lateinische und biblische Quellen sowie verwandte Texte. Mark Twains satirische Zeitreise „Ein Yankee aus Connecticut an König Artus’ Hof“ spielt in „Merlin“ ebenso eine Rolle wie ein Buffo-Geschwisterpaar aus dem (fälschlicherweise) Shakespeare zugeschriebenen Drama „Die Geburt des Merlin“. 97 Szenen hat Regisseur Christian Stückl auf ein Spiel im Dschungel des Lebens konzentriert – gemäss einem Motto des Stücks: „Des Nächsten Seele ist ein dunkler Wald“.
Der Theologe Ingolf U. Dalferth im Gespräch mit Roland Koberg und Adrian M. Berger
Berger/Koberg – Tankred Dorst lässt sein Stück damit beginnen, dass der Teufel mit einer frommen Frau den „Menschensohn“ Merlin zeugt und diesem einen Auftrag gibt: „Du wirst die Menschen zum Bösen befreien! Das Böse ist ihre eigentliche Natur … Deine Aufgabe ist es, ihnen den Schrecken vor dem Bösen zu nehmen.“ Welche Vorstellungen von gut und böse werden hier wirksam?
Dalferth – Der Gedanke, dass man ‚gefangen ist im Guten’ entspricht dem Denken der Antike: Man ist in einer Welt, in der alles, was ist, gut ist. Der Kosmos ist eine wunderbare Ordnung, eine Wohlordnung. Zwar gibt es Verlust, Krankheit, Mord und Totschlag, aber sie sind Störungen im Kosmos. Wenn die Ordnung also nicht ganz so gut ist, wie sie sein könnte, dann hat sie einen Mangel, einen Defekt: Dann ist das Böse der Mangel an Gutem. Bei dem anderen Gedanken, dass wir von Natur aus böse seien, wird das Böse mit der Materie gleichgesetzt, mit dem Sinnlichen, dem Körperlichen. Die Materie ist das, was uns eigentlich böse macht, weil sie verhindert, dass die Ideen so verwirklicht werden können, wie sie eigentlich werden müssten. Der Kreis als geometrische Figur ist eine wunderbare Idee, aber wenn ich ihn auf ein Blatt Papier male, sieht er nur aus wie eine etwas missglückte Kartoffel; egal wie gut ich male, es wird nur eine Annäherung an dieses Ideal sein, weil es eben in der Materie auftritt. Durch die Materie sind wir böse. In dieser Denktradition sind wir Wesen, die materiell, körperlich und sinnlich sind und folglich mit dem Bösen belastet.
Berger/Koberg – Merlin antwortet seinem Vater schnippisch, gut und böse sei doch eine Unterscheidung von vorgestern, sie sei doch überholt. Wie sehen Sie das?
Dalferth – Wir brauchen diese Unterscheidungen, sowohl von schlecht und gut wie auch von böse und gut im moralischen Sinne, um uns im Verhältnis zu anderen im Leben zu orientieren. Das Problem ist, dass wir sie nurrichtig gebrauchen können, wenn wir wissen, wer wir sind. Wenn ich generell sage, was für ‚den Menschen’ gut ist, muss ich eigentlich wissen, wer der Mensch ist. Das abstrakte Wissen der Unterscheidung von gut und böse nützt gar nichts. Es gibt mehrere Kontrastpaare: gut/übel, gut/schlecht, gut/böse. Im moralischen Bereich ist die gut/böse-Unterscheidung eine ganz wichtige, auf die wir nicht verzichten können. Die Kategorien des Angenehmen und Nichtangenehmen würden nicht ausreichen. Was wir moralisch als hochproblematisch ansehen, kann für den Täter sehr angenehm sein.
Berger/Koberg – Wofür steht der Teufel? Woher kommt das Böse?
Dalferth – Diese Frage ist eigentlich eine sekundäre gegenüber der Erkenntnis, dass es das Böse gibt. Man kann eine Antwort geben, was mit böse gemeint ist, aber man kann eigentlich keine vernünftige Antwort geben, woher es kommt, weil es einfach da ist. Wenn man ein negatives Prinzip einführt, eben den Teufel, dann wiederholt sich das Problem auf der Ebene der Prinzipien statt auf der Ebene der Phänomene. Aber dann stellt sich wieder die Frage: Warum gibt es diese beiden Prinzipien, das Gute und das Böse? Da hören die Antworten dann auf. Und auch wenn man sagt, die Welt sei insgesamt gut, so gibt es diesen Widerstreit: Er findet in der Welt statt. Man hat dann eine Priorität des Guten gesetzt, die einem die Hoffnunggibt, dass der Streit zumindest nicht so ausgeht, dass das Böse die Welt zerstört.
Berger/Koberg – Merlin nimmt die Bedrohung durch das kämpferische Böse wahr, empfindet aber mehr und mehr eine gewisse Faszination dafür. Als sein Vater ihn mit dem Bastard Mordred wüste Tänze aufführen sieht, rechtfertigt sich Merlin, die Bösen seien eben die interessanteren Figuren …
Dalferth – Am Sprachgebrauch lässt sich beobachten, dass wir ein ausgefeilteres Vokabular haben, um böse, üble, schreckliche Dinge zu beschreiben als für Beschreibungen von Gutem … Auch das hat mit der antiken Denktradition zu tun: Was böse ist, erkennen wir als Kontrast zu etwas. Deshalb sind wir sprachlich stärker auf das Böse ausgerichtet, weil wir de facto unterstellen, dass das Gute die Grundlage ist. Wir gehen also nicht von zwei gleichgewichtigen Prinzipien aus, sondern lesen das eine gegen den Hintergrund des anderen, und zwar in einer
eindeutigen Ordnung.
Berger/Koberg – König Artus möchte seinen Teil dazu beitragen, die Welt zu verbessern. Dazu gründet er die Tafelrunde: „Ich wollte eine bessere Welt als die barbarische, in der wir lebten.“ Ist er ein Guter?
Dalferth – Versteht man das Gute als das, was sich gegen das Böse durchsetzt, so wird das Böse zu etwas, was man bekämpfen kann und muss. Stellt man sich also auf die Seite des Guten, dann kann man nicht einfach sagen, ich bin auf der richtigen Seite, sondern man muss gegen das Böse kämpfen.
Berger/Koberg – Inwieweit sind Versuche, die Welt zu verbessern, grundsätzlich zum Scheitern verurteilt?
Dalferth – Ein und dieselbe Handlung kann für die einen gut, für die anderen böse sein. Wenn ich – sei es im moralischen oder nichtmoralischen Sinn – etwas erreichen will, was ich für das Richtige, das zu Erstrebende halte, dann handle ich in einer bestimmten Weise. Und dadurch, dass in der Welt nicht nur einer handelt, sondern viele, tritt das in einer Pluralität von Handlungen auf. Das hat zur Folge, dass jede Handlung, auch die beste, die wir ausführen – von den Motiven oder Intentionen oder von der Beurteilung der Zeitgenossen her – nie nur von unserer guten Intention bestimmt ist, sondern à la longue immer auch negative und böse Folgen hat. […]
„Kein anderer Regisseur hat wohl je Dorsts Stück derart unerschrocken bei seinen satanischen Hörnern (und Fragen) gepackt und daraus mit schier parzivalesker Kindlichkeit und Naivität ein solch pralles, hypertroph-tropisches Märchen- und Actionspektakel gemacht wie der Pracht- und Kraftkerl Stückl.“ Süddeutsche Zeitung
„Der Oberammergauer Bühnenbildner Stefan Hageneier hat das Stück-Motto „Der Nächsten Seele ist ein dunkler Wald“ wörtlich genommen: Der Artus-Mythos ist ein aufgeschlagenes Dschungelbuch, ein Such- und Wimmelbild mit wuchernden Pop-up-Effekten. Wie von Harry Potters Zauberstab verhext, tauchen Ritter, Nixen und Feen im Unterholz auf und im Teich wieder unter.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Stefan Hageneiers Zürcher Bühne ist dabei ein Ereignis für sich.“ Nachtkritik.de
„Stückls raumgreifende Inszenierung mit dem Tümpel im Zentrum ist Theaterparadies und Urwaldhölle zugleich: ein Fest der Spiel- und der Schaulust, des scheppernden In-die-Vollen-Gehens. Theater mit Karacho und einem geradezu kindlich euphorischen Kostüm- und Körpereinsatz. Das ist spielerisch und selten saftig und wird von den Darstellern wie Milian Zerzawy (Lancelot), Sarah Hostettler (Ginevra), Gabor Biedermann (Gawain), Jonas Schlagowsky (Mordred) oder Ursula Doll (Elaine) lustvoll zelebriert.“ Süddeutsche Zeitung
„Obwohl auf „nur“ dreieinhalb Stunden Spielzeit eingedampft, lässt sich das Geschehen kaum nacherzählen. Nur so viel: Der Teufel – der treffliche Gottfried Breitfuss im Trainer – zeugt mit einer Sterblichen einen Sohn. Die Frucht plumpst von der Hängebrücke in den Teich. Gischt, Fontänen und Gewoge. Und alsbald entsteigt dem aufgewühlten Wasser Merlin, ein ewiger Jüngling in makellosem Weiss: Der blonde Jirka Zett passt hervorragend zur Rolle des magischen Spielleiters, der stets das Gute will, vom Bösen aber zunehmend fasziniert ist. Das ist ein echter „coup de théâtre“, und man folgt dem grotesken, mal zirzensisch angelegten, mal variétéhaften Märchenzauber willig.“ Aargauer Zeitung
„Jirka Zetts grüblerischer Entertainer ist in jeder Hinsicht das Gegenteil von Gottfried Breitfuss, der den Teufel so herrlich als speckigen Proleten ins Unterholz der Inszenierung fläzt: ein böser Clown, ein Gaffer, dem der Fall der Menschheit die lange Zeit vertreibt.
Hängebrücke. Tümpel. Unterholz. Das Erste, was den Zuschauer im Zürcher „Merlin“ bezaubert, ist die Bühnenarena. Blätterdächer, Mooshänge, Urwaldgrün, soweit das Auge reicht. Stefan Hageneier (Bühne und Kostüme) pflanzt das Publikum mitten hinein in ein grandioses Dschungelcamp, mit einem Teich im Zentrum, der Artus den Runden Tisch ersetzt.“ Basler Zeitung
„Als Merlin in Stückls Inszenierung wird Jirka Zett zum Ereignis: Mit seinem Charisma und seiner enigmatischen Stimme behält er auf faszinierende Weise das Geheimnis für sich, ob er den Auftrag des Teufels nicht doch angenommen hat und welche Rolle er in dem Spiel übernimmt.“ Tages-Anzeiger
Premiere am 26. November 2011
Zum letzten Mal am 11. Januar 2012
Wir danken der Firma Swisspor für die grossen Mengen Styropor, die sie uns kostenlos zur Verfügung stellten, der Firma HABEGGER Maschinenfabrik AG in Thun für die gesponserten Maschinen des Typs „Habegger-Hit“ und der Firma Walser Kunststoffwerk AG in Bürglen/TG für die Unterstützung.


