Schauspielhaus Zürich



Elektra

nach den Tragödien von Hugo von Hofmannsthal, Sophokles, Aischylos und Euripides

Fassung unter Verwendung der Übersetzungen von Peter Krumme, Peter Stein und Soeren Voima

Regie Karin Henkel / Bühne Muriel Gerstner / Kostüme Klaus Bruns / Musik Alain Croubalian
Mit Carolin Conrad, Alain Croubalian, Fritz Fenne, Lena Lauzemis, Michael Neuenschwander, Paula Blaser/Anna-Lou Caprez-Gehrig, Alexander Maria Schmidt, Lena Schwarz, Kate Strong

Besetzungsliste

Schiffbau/Halle
Premiere am 11. Januar 2013


Neben Ödipus und Medea ist sie die wohl bekannteste Dramenfigur der Antike: die verstossene Elektra, die am Grab ihres Vaters an nichts denkt als an Rache. Die Mutter Klytaimnestra soll den Gattenmord büssen, den sie gemeinsam mit ihrem Liebhaber Aigisth (dem nunmehrigen König) an Agamemnon verübte – gleich nach dessen siegreicher Heimkehr aus Troja. Nicht nur die drei grossen griechischen Tragiker Aischylos, Sophokles und Euripides nahmen sich des Stoffes an, bis in die heutige Zeit wirkt der Mythos.
In Karin Henkels Inszenierung ist das in die Schiffbau-Halle eingebaute Atriden-Haus aus zweierlei Blickwinkeln zu erleben. Während die eine Hälfte der Zuschauer vorerst im Hausinneren Platz nimmt, wo sich die kleine Elektra von den Geistern der Vergangenheit umringt sieht, sitzt die andere Zuschauerhälfte vor dem Tor bei der ausgesperrten klagenden Elektra. Nach der Pause wird gewechselt.

Die Fassung

Das Stück

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