Schauspielhaus Zürich



Die Geschichte von Kaspar Hauser

Textfassung von Carola Dürr und dem Ensemble
unter Verwendung von Originaldokumenten und Zitaten von Kaspar Hauser, Georg Friedrich Daumer, Jakob Wassermann, Anselm Ritter von Feuerbach, Werner Herzog u.a.
Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2014

Regie Alvis Hermanis / Bühne Alvis Hermanis / Kostüme Eva Dessecker / Musik Jekabs Nimanis
Mit Audrey Haenni, Ludwig Boettger, Charlotte Zimmermann, David Fischer, Patrick Güldenberg, Roland Hofer, Chantal Le Moign, Linus von Seth, Lorena Schwerzmann, Franziska Machens, Manuel Oberhofer, Isabelle Menke, Mira Szokody, Sinan Blum, Milian Zerzawy, Jirka Zett

Besetzungsliste

Schiffbau/Box
Premiere am 16. Februar 2013
Unterstützt von der Vontobel-Stiftung


Die Sprachlosigkeit des Findlings, seine Identitätsfindung, sein schrittweises Ankommen in der Zivilisation – die historische Gestalt des Kaspar Hauser, der 1828 17-jährig in Nürnberg auftauchte und fünf Jahre später ermordet wurde, hat nicht nur Wissenschaftler und Kriminalisten beschäftigt, sondern auch Musiker, bildende Künstler und Dichter – darunter Georg Trakl, Paul Verlaine, Peter Handke.
Der lettische Regisseur Alvis Hermanis (er inszenierte am Schauspielhaus Zürich zuletzt „Brennende Finsternis“, „Väter“ und „Der Idiot. Anfang des Romans“) widmete sich dem Phänomen Kaspar Hauser in einem Theaterabend.

Das Stück

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