Schauspielhaus Zürich





Das Schauspielhaus Zürich und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen frohe Ostern!

Nur noch bis Mittwoch im Schiffbau/Halle:

„Woyzeck“
von Georg Büchner
(Regie Stefan Pucher)

Neu im Spielplan:

„Agnes“
nach Peter Stamm
Regie Daniela Löffner

„Die Inszenierung von „Agnes“ auf der kargen Bühne der Schiffbau-Box am Schauspielhaus Zürich trifft den Ton von Stamms Erstling perfekt.“ Basler Zeitung

Die Premieren im Mai:

„Matto regiert“
nach Friedrich Glauser
Regie Sebastian Nübling
Ab 15. Mai im Pfauen

„Ein Held unserer Zeit“
nach Michail Lermontow
Regie Kateryna Sokolova
Ab 28. Mai im Pfauen/Kammer

„Zweifels Zwiegespräche“
am 7. Mai um 20.15 Uhr
im Schiffbau/Box

Stefan Zweifel spricht mit Lukas Bärfuss über die Kunst der Grenzüberschreitung

Der Vorverkauf für die Festspiele Zürich 2014 im Juni läuft!

Karten für das Burgtheater-Gastspiel „Liliom“ von Franz Molnár (Regie Barbara Frey), „Situation Rooms“ von Rimini Protokoll, die Eröffnungsmatinee „Prometheus und kein Ende“ mit Rüdiger Safranski und für den Gesprächsabend „Prometheus 1914 – Entfesselung der Kräfte“ mit Peter Sloterdijk, Miriam Meckel, Gustav Seibt und Martin Meyer sind ab sofort an der Theaterkasse, Tel. +41 (0)44 258 77 77, oder in unserem Webshop erhältlich.

Die Öffnungszeiten der Theaterkasse über Ostern:

  • Karfreitag, 18. April: geschlossen
  • Samstag, 19. April: geöffnet
  • Ostersonntag, 20. April: geschlossen
  • Ostermontag, 21. April: Abendkasse von 18 bis 19 Uhr geöffnet

    Ausserhalb der Öffnungszeiten erhalten Sie Karten für alle Vorstellungen in unserem Webshop.

Die zweite Ausgabe unseres Journals ist da!


  • Adolf Muschg zur Lage der Nation
  • Auf den Spuren von Friedrich Glausers „Matto“ im Psychiatriezentrum Münsingen
  • Carolin Conrad und Michael Maertens über „Der Diener zweier Herren“
  • Ein Ausflug mit Peter Stamm
  • On the Town – Robert Hunger-Bühler und Roger Berbig

    Das Journal liegt in den Foyers im Pfauen und im Schiffbau zur Mitnahme aus. Für einen jährlichen Unkostenbeitrag von 12 Franken besteht zudem die Möglichkeit, ab kommender Spielzeit jährlich drei Ausgaben des Journals nach Hause geschickt zu bekommen.

    Journal-Abo bestellen

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