Schauspielhaus Zürich





Neu im Spielplan:

„Wer hat Angst vor Hugo Wolf?“
Ein Liederabend von Herbert Fritsch
Regie Herbert Fritsch



„Michelangelos poetisch besungene Erkenntnis, dass „Alles endet, was entstehet. Alles, alles rings vergehet“, wird schliesslich zur grellen Schrei-Orgie an einem Abend, der das Publikum zu wahren Jubelstürmen hinriss.“ theaterpur.net

„„Wer hat Angst vor Hugo Wolf?“ ist witzig, schnell, unglaublich präzis: Es ist die pure Lust zuzuschauen.“ NZZ

„Denken, Reden, Schmerz und Wonne – alles drin in diesem Abend. Wenn Nummernrevue, dann bitte so.“ Basler Zeitung

Premiere am 4. Mai im Schiffbau/Box:

„Andorra“
von Max Frisch
Regie Bastian Kraft

„Bühne frei für Mick Levčik!“
von René Pollesch
Regie René Pollesch



„René Pollesch macht in seiner sechsten Zürcher Arbeit aus dem alten Mick Levčik alias Bert Brecht den Stiefvater oder wenigstens Patenonkel seines Diskurstheaters und aus einem theaterhistorischen Seminar prima Unterhaltung.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

„„Bühne frei für Mick Levčik!“: René Pollesch inszenierte auf der Zürcher Pfauenbühne Pollesch frei nach Brecht frei nach Hölderlin frei nach Sophokles. Klingt kompliziert? Funktioniert aber prima.“ Tages-Anzeiger

„Das Premierenpublikum war begeistert. Es gab lang andauernden Applaus, untermalt mit fast schon exzessivem Bravogebrüll der Pollesch-Fans.“ Der Landbote

Theatermontag

Am 2. Mai „Viel gut essen“ von Sibylle Berg (Regie Sebastian Nübling) und „Yvonne, die Burgunderprinzessin“ von Witold Gombrowicz (Regie Barbara Frey) zum halben Preis erleben!

Am 3. Mai nochmals im Pfauen:

„Ein Volksfeind“
von Henrik Ibsen in einer Bearbeitung von Dietmar Dath
Regie Stefan Pucher
Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2016 und zum 3. Schweizer Theatertreffen in Genf



„Vom Nutzen und Schrecken der E-Demokratie: Dietmar Dath hat Ibsens Ökodrama „Ein Volksfeind“ für das Internetzeitalter umgeschrieben – Stefan Pucher inszeniert das in Zürich als Digital-Spektakel.“ Süddeutsche Zeitung

Am 21. Mai:

„Die Schutzbefohlenen“
von Elfriede Jelinek
Sechs Stationen zu Flucht und Grenzen

Ein gemeinsames Projekt von Gessnerallee Zürich, Junges Schauspielhaus Zürich, Rote Fabrik, Schauspielhaus Zürich, Theater Neumarkt, Theater Winkelwiese
In Zusammenarbeit mit dem Opernhaus Zürich

Am 14. Mai zum letzten Mal im Pfauen:

„Mephisto“
nach dem Roman von Klaus Mann
Regie Dušan David Pařízek



„Pařízek inszeniert ein Pandämonium des Kriechertums. Nur fünf Schauspieler, einer toller als der andere, lassen ein monumentales Dunkel-Deutschland auferstehen.“ Die Welt

Die Erfolgsproduktion der letzten Spielzeit bis zum 24. Mai nochmals für wenige Vorstellungen in der Schiffbauhalle:

„Yvonne, die Burgunderprinzessin“
von Witold Gombrowicz
Regie Barbara Frey



„Grosser Applaus für ein grossartiges Ensemble und vor allem auch für Barbara Freys Inszenierung. Diese ist bei aller Boshaftigkeit die im Stück steckt, unglaublich liebevoll und immer wieder wunderbar musikalisch.“ SRF 1

Last-Minute-Karten – für Legi-InhaberInnen

10 Minuten vor Vorstellungsbeginn sind alle Plätze gegen Vorweisen einer Legi für nur 20 Franken erhältlich!

Das neue Journal ist da!


Darin:

  • Die Schwelle des Erzählens – Carolin Emcke im Gespräch
  • Die Macht des Zitats – René Polleschs neues Stück im Pfauen
  • Der Blick der Anderen – Bastian Kraft über Max Frischs „Andorra“
  • Der Schauspieler Matthias Neukirch im Portrait
  • Vorabdruck aus „Der thermale Widerstand“ von Ferdinand Schmalz
  • Ins Theater mit Autor Thomas Meyer
  • Schicht mit Lichtdesigner Rainer Küng


Das Journal liegt ab sofort in den Foyers im Pfauen und im Schiffbau aus oder kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Partner des Schauspielhauses Zürich

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