- Christian Baumbach
- Jan Bluthardt
- Ludwig Boettger
- Gottfried Breitfuss
- Klaus Brömmelmeier
- Jean-Pierre Cornu
- Ursula Doll
- Fritz Fenne
- Patrick Güldenberg
- Lukas Holzhausen
- Sarah Hostettler
- Robert Hunger-Bühler
- Yvon Jansen
- Julia Kreusch
- Franziska Machens
- Miriam Maertens
- Michael Maertens
- Aurel Manthei
- Sean McDonagh
- Isabelle Menke
- Michael Neuenschwander
- Nicolas Rosat
- Markus Scheumann
- Siggi Schwientek
- Lilith Stangenberg
- Friederike Wagner
- Susanne-Marie Wrage
- Milian Zerzawy
- Jirka Zett
Klaus Brömmelmeier

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In dieser Spielzeit zu sehen in:
- Weiter träumen
- Zwanzigtausend Seiten
- Die Panne
- Platonow
Klaus Brömmelmeier, geboren 1971 in Schwabach/Bayern, schloss sein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste ab. 1996 und 1997 war er am Schauspielhaus Zürich und am Stadttheater Bern engagiert. Danach war er drei Jahre lang Ensemblemitglied am Theater Freiburg im Breisgau. Von 2000 bis 2006 gehörte er dem Ensemble des Theater Basel an und war dort u.a. in Inszenierungen von Stefan Bachmann, Lars-Ole Walburg, Barbara Frey, Michael Thalheimer, Dani Levy, Stefan Pucher, Ruedi Häusermann und Sebastian Nübling zu sehen. Zudem spielte er am Burgtheater Wien in „Verbrennungen“ (Regie Stefan Bachmann). Für seine Rolle des Hamlet in der Inszenierung von Michael Thalheimer erhielt Klaus Brömmelmeier 1999 den „Deutschen Intendantenpreis“. Seit der Saison 2009/10 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, wo er 2010/11 in „Die Panne“ (Regie Lars-Ole Walburg), „Die Affäre Rue de Lourcine“ (Regie Sebastian Baumgarten), „Platonow“ (Regie Barbara Frey) sowie in der Wiederaufnahme von Clemens Sienknechts musikalischem Abend „Werner Schlaffhorst – ein Leben, zu wahr, um schön zu sein“ zu sehen war. Ausserdem erarbeitete er in der Saison 2009/10 mit Jugendlichen für das Junge Schauspielhaus die Produktion „Das Leben ist eigentl. schön“.


