Schauspielhaus Zürich



Lukas Bärfuss

Lukas Bärfuss

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Lukas Bärfuss, 1971 in Thun geboren, arbeitet als Schriftsteller in Zürich. Er schreibt Romane („Hundert Tage“, 2008, „Koala“, 2014) und Theaterstücke (u.a. „Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“, „Der Bus“, „Die Probe“, „Öl“), die weltweit gespielt werden. Bärfuss verbindet eine enge Zusammenarbeit mit der Intendanz Barbara Frey und dem Schauspielhaus Zürich. Während seiner Zeit als Dramaturg (2009 bis 2013) entstanden die Uraufführungen „Malaga“ (2010), „Zwanzigtausend Seiten“ (2012) und „Die schwarze Halle“ (2013). Am Schauspielhaus führte Bärfuss bereits von 2009 bis 2013 seine eigene Gesprächsreihe „Weisse Flecken“, eine Reihe von Dialogen, die er seit 2016 unter dem Titel „Bärfuss trifft …“ im Zürcher Pfauen fortführt.

Bärfuss’ Werke wurden unter anderem mit dem Mülheimer Dramatikerpreis (2005), dem Berliner Literaturpreis (2013) und zuletzt dem Schweizer Buchpreis 2014 ausgezeichnet. Im Frühjahr 2015 erschien der Essayband „Stil und Moral.“ Seit 2015 ist Lukas Bärfuss Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

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