Ein neues Stück von Jan Sobrie

Uraufführung

Regie Jan Sobrie

 
Regie Jan Sobrie

Krähen: Wir besitzen die gefährlichste Waffe, wir können in die Zukunft sehen.
Aus „Remember me“

Rebecca: Ich wusste nicht, dass so viele Tränen in einem Menschen sein können.
Aus „Shut up“

Titus: Wenn jetzt ein Fisch aus der Luft fällt, dann bin ich der glücklichste Mensch der Welt.
Aus „Titus“

Der Autor Jan Sobrie war beim Jungen Schauspielhaus in den vergangenen Spielzeiten mit verschiedenen Stücken vertreten, jeweils in der Regie von Enrico Beeler. In der neuen Spielzeit arbeitet er am Jungen Schauspielhaus sowohl als Autor als auch als Regisseur. Er schreibt ein Stück, das er selbst zur Uraufführung bringen wird.

Sobrie greift in seinen Stücken brisante Fragen der Zeit auf, betrachtet sie aber immer aus überraschenden Perspektiven und bedient sich dabei oft fantastischer Elemente. Ein Markenzeichen seines Schreibens ist der Humor – ob bissig scharf oder feinfühlig zart. Er erwächst aus der Liebe des Autors zu seinen Figuren und gibt dem Publikum die Chance, nicht erdrückt zu werden von der Last seiner vieldimensionalen Geschichten.

Jan Sobrie, geboren 1979 in Gent, studierte Schauspiel an der Theaterschule RITS in Brüssel. Seit seinem Studienabschluss im Jahr 2002 arbeitet er als Schauspieler, schreibt Theaterstücke und inszeniert. Für mehrere seiner Stücke erhielt Jan Sobrie den Niederländisch-Deutschen Kinder- und Jugendtheaterpreis Kaas & Kappes: 2007 für den Monolog „Titus“, 2010 für „Remember me“ und 2015 für „Shut up“.

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