Realfake

Eine Performanceserie in vier Folgen von Alexander Giesche

Regie Alexander Giesche / Ausstattung Raum Dominik Freynschlag / Grundraum Bettina Meyer / Musik Tamer Fahri Özgönenc
Mit Tabea Bettin, Nils Kahnwald, Juno Meinecke, Dimitri Stapfer

Tabea Bettin
Nils Kahnwald
Juno Meinecke
Dimitri Stapfer
 
Regie Alexander Giesche
Ausstattung Raum Dominik Freynschlag
Grundraum Bettina Meyer
Musik Tamer Fahri Özgönenc
Masken Florian Wachter
Licht Daniel Leuenberger
Dramaturgie Karolin Trachte
Regieassistenz Felix Lübkemann
Videoassistenz Christian Sarna
Pfauen/Kammer
Premiere am 28. Februar 2014
Unterstützt von myRobotcenter, Liechtenstein/Schweiz

Wir leben in einer immer selbstverständlicher digital verdoppelten Welt, in der die Grenzen zwischen Original und Kopie, Simulation und Realität nicht nur im Netz zu verschwimmen beginnen. Im Format der Theaterserie – vier Premieren in vier Wochen – entwickelt der Regisseur und Videokünstler Alexander Giesche eine Performancereihe, die sich anschliessend an dieses Motiv des doppelten Ichs auch mit Wiederholung, Déjà-vus und Selbstbegegnungen beschäftigt und zudem die typischen Erzählgewohnheiten des heute wohl wichtigsten seriellen Formats – der Fernsehserie – aufgreift. Der Regisseur und Performer Alexander Giesche, geboren 1982 in München, studierte in Giessen und Amsterdam. 2011 zeigte er erstmals die Arbeit „Record of Time“, mit der er bekannt wurde und an zahlreiche internationale Festivals eingeladen wurde. Derzeit ist er „artist in residence“ am Theater Bremen, wo er Videoprojekte und Theaterformate umsetzt und u.a. in dieser Spielzeit das Projekt „Lost“ frei nach Motiven der gleichnamigen Fernsehserie zeigt. Am Schauspielhaus Zürich ist „Realfake“ seine erste Regiearbeit.

Pfauen/Kammer

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