Remember me

von Jan Sobrie

Deutschsprachige Erstaufführung
Für Jugendliche und Erwachsene

Regie Enrico Beeler / Bühne Marc Totzke / Kostüme Cornelia Koch / Musik Nicolas Dauwalder
Mit Fabian Müller, Maria Spanring, Anna Schinz, Nicolas Batthyany, Robert Baranowski

Cédric de Winne Fabian Müller
Mira Vandewiele Maria Spanring
Katrin Anna Schinz
Krähe Nicolas Batthyany
Krähe Robert Baranowski
 
Regie Enrico Beeler
Bühne Marc Totzke
Kostüme Cornelia Koch
Musik Nicolas Dauwalder
Bewegungscoach Buz Meier
Dramaturgie Petra Fischer
Regieassistenz Christina Bolzon
Licht Rasmus Stahel
Schiffbau/Matchbox
Premiere am 20. Oktober 2011

„Remember me“ ist die Geschichte von drei Jugendlichen: Mira, Katrin und Cédric. Der in der Klasse bewunderte Cédric hält sich für unbesiegbar und unwiderstehlich, seine Worte und Taten beleidigen und verwunden. Mira kann sich ihm nicht entziehen, ihr Tagebuch wird zum Futter für Spott und Mobbing. Aber Mira wehrt sich nicht. Es scheint, als ob sie alles kommen lässt, wie es kommt und so rückt das Unvermeidliche immer näher. Als sie nach einem von Cédrics Bande verursachten Unfall ihr Gedächtnis verliert, hat sie keine Erinnerungen mehr, nicht an den Hergang, an die Verursacher, an ihr Leben davor. Sie schaut den Tätern in die Augen, befragt und konfrontiert sie. Die Geschichte steuert auf eine überraschende Auflösung zu …

„Remember me“ ist ein gruseliges, dynamisches Märchen über den Alltag, mit Zügen ins Phantastische: Zwei Krähen agieren im Hintergrund als Schicksal und Vorsehung. Ihre Anwesenheit gibt Trost in einer harten Realität.

„Jan Sobries preisgekröntes Stück „Remember me“ beschönigt nichts. Und auch Enrico Beelers gelungene, erfreulich moralinfreie deutsche Erstaufführung zeigt die jugendliche Welt mit schonungsloser Härte. (...) Happy End gibt es keines in diesem düsteren, eindringlich gespielten Märchen. Erbaulich ist es dennoch, weil uns am Schluss ein Hoffnung spendender Ausblick bereitet wird.“ Tages-Anzeiger

„Das Stück für ein junges Publikum ab zwölf Jahren bietet raffiniert sich stets wandelnde Machtkonstellationen zwischen den Figuren, die das überzeugende Schauspielerensemble auch sehr glaubwürdig umsetzt.“ NZZ

Schiffbau/Matchbox

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