Das Geschenk des weissen Pferdes

von Rudolf Herfurtner

Schweizerische Erstaufführung
Ab 7 Jahren

Regie Antonia Brix / Bühne und Kostüme Cornelia Koch / Musik Simon Hostettler
Mit Rosario Bona, Adrian Furrer, Chris Nonnast

Rosario Bona
Adrian Furrer
Chris Nonnast
 
Regie Antonia Brix
Bühne und Kostüme Cornelia Koch
Musik Simon Hostettler
Dramaturgie Petra Fischer
Praktikum Regie Lea Rüegg
Schiffbau/Matchbox
Premiere am 27. Oktober 2010

Dieses poetische Theaterstück erzählt die Geschichte vom kleinen Tasi, der liebend gerne mit seinem Grossvater zum Fluss reiten würde. Aber der Grossvater ist zu alt und schwach, also verzaubert er seinen Enkel lieber mit einer Geschichte vom kleinen weissen Pferd … Aus dessen sterblichen Überresten entsteht eine Geige, mit der man jeden Kummer heilen kann. Das Stück von Rudolf Herfurtner, das 2010 den Autorenpreis des Festivals „Kaas & Kappes“ gewann, für den Deutschen Kindertheaterpreis 2010 nominiert war und zurzeit in der Auswahl für den KinderStückePreis 2011 bei den Mülheimer Theatertagen steht, wird von Antonia Brix inszeniert.

„Es ist eine Märchenwelt, in welche die Zuschauer – die meisten von ihnen sind Primarschulkinder – in „Das Geschenk des weissen Pferdes“ entführt werden. (...) Auf einem für Kinder sehr hohen Niveau angesiedelt ist die Schweizer Erstaufführung des Stücks vom Jungen Schauspielhaus, das ab sieben Jahren empfohlen wird (...) doch ihr Mitleben ist der Beweis dafür, wie sehr es ihnen gefällt.“ NZZ

„Antonia Brix’s rasante und einfallsreiche Inszenierung hält das junge Publikum bis zur letzten Minute in Atem. Das gelingt ihr leicht dank dem hervorragenden Spiel des dreiköpfigen Ensembles, der multifunktionalen Bühne (Cornelia Koch, Bühnenbild und Kostüme) und der einfühlsamen Musik von Simon Hostettler.“ Zürichsee-Zeitung

„Denn „Das Geschenk des weissen Pferdes“ ist die Geschichte eines PS-starken Hirten und einer beeindruckten Königstochter, in ihrem Kern aber vor allem eine schöntraurige Parabel über Liebe und Verlust, Verantwortung und Tod. (...) Und zum Glück inszeniert Regisseurin Antonia Brix nicht bedeutungsschwanger, sondern lässt ihre drei Schauspieler fliessend Rollen, Kostüme und Ebenen wechseln. Cornelia Koch hat dazu Bühnenbild und Kostüme geschaffen, die unaufgeregt, aber aufregend multifunktional sind.“ züritipp

Schiffbau/Matchbox

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