Elisa Plüss

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Elisa Plüss, 1989 in Zürich geboren, spielte bereits nach ihrem Abitur u. a. am Theater am Hechtplatz und in Projekten der Zürcher Hochschule der Künste. Von 2010 bis 2011 absolvierte sie ein Praxisjahr im Bereich Schauspiel am Burgtheater Wien und war in Mogens Rukovs und Thomas Vinterbergs „Die Kommune“ zu erleben. Von 2011 bis 2015 studierte Elisa Plüss Schauspiel an der Universität Mozarteum in Salzburg. 2012 stand sie in Martin Kušejs „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ von Rainer Werner Fassbinder auf der Bühne des Residenztheaters München und debütierte 2014 bei den Salzburger Festspielen in Andreas Kriegenburgs Inszenierung „Don Juan kommt aus dem Krieg“ von Ödön von Horváth. Am Theater Basel war sie zuletzt in Henrik Ibsens „Die Wildente“ in der Regie von Amélie Niermeyer zu sehen und spielte im August 2015 erneut bei den Salzburger Festspielen in Shakespeares „Die Komödie der Irrungen“ (Regie Henry Mason). Seit der Spielzeit 2015/16 ist Elisa Plüss festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich und spielte bisher in „Mephisto“ (Regie Dušan David Pařízek), in „Nathan der Weise“ (Regie Daniela Löffner) und in Herbert Fritschs Liederabend „Wer hat Angst vor Hugo Wolf?“. 2016/17 war sie in der Titelrolle der „Antigone“ (Regie Stefan Pucher), in „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ (Regie Meret Matter) sowie in Herbert Fritschs „Grimmige Märchen“ zu erleben. Elisa Plüss ist Studien- und Förderpreisträgerin des Migros-Kulturprozent.

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