Michael Neuenschwander

Aktuelle Stücke:

Michael Neuenschwander wurde 1962 in Bern geboren. Nach seiner Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Bern war er am Stadttheater Aachen und am Staatsschauspiel Dresden engagiert. Von 1994 bis 1998 gehörte er zum Ensemble des Zürcher Theater Neumarkt. Von 1998 bis 2001 spielte er am Theater Basel, u.a. in Shakespeares „Troilus und Cressida“ (Regie Stefan Bachmann) und die Titelrollen in Ibsens „Ein Volksfeind“ (Regie Lars-Ole Walburg) und Lukas Bärfuss’ „Meienbergs Tod“ (Regie Samuel Schwarz). Von 2001 bis 2004 war Michael Neuenschwander als festes Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen engagiert und arbeitete dort u.a. mit den Regisseuren Lars-Ole Walburg, Johan Simons und Thomas Ostermeier. Einem breiten Publikum ist Michael Neuenschwander auch aus zahlreichen Fernseh- und Filmproduktionen in der Schweiz und in Deutschland bekannt. So stand er u.a. für die Schweizer Regisseur/innen Stina Werenfels („Nachbeben“ 2006), Michael Steiner („Grounding – Die letzten Tage der Swissair“ 2006), Christoph Schertenleib („Zwerge sprengen“ 2010), Cihan Inan („180° – Wenn Deine Welt plötzlich Kopf steht“ 2010), Walter Feistle („Dead Fucking Last“ 2011), Bettina Oberli („Lovely Louise“ 2012), Dominique Othenin-Girard („Die Schweizer – Werner Stauffacher und die Schlacht am Morgarten“ 2012) und Sabine Boss („Der Goalie bin ig“ 2013) vor der Filmkamera. Seit der Spielzeit 2010/11 ist Michael Neuenschwander festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich. In der Spielzeit 2015/16 war er als Hendrik Höfgen in „Mephisto“ (Regie Dušan David Pařízek) und in „Die Jungfrau von Orleans“ (Regie Stephan Kimmig) zu erleben, 2016/17 spielte er in „Dogville“ (Regie Stephan Kimmig) und in Milo Raus „Die 120 Tage von Sodom“.

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