Klaus Brömmelmeier

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Klaus Brömmelmeier, 1971 in Schwabach/Bayern geboren, schloss sein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste ab. 1996 und 1997 war er am Schauspielhaus Zürich und am Stadttheater Bern engagiert. Danach war er drei Jahre lang Ensemblemitglied am Theater Freiburg. Von 2000 bis 2006 gehörte er dem Ensemble des Theater Basel an und war dort u.a. in Inszenierungen von Stefan Bachmann, Lars-Ole Walburg, Barbara Frey, Michael Thalheimer, Dani Levy, Stefan Pucher, Ruedi Häusermann und Sebastian Nübling zu sehen. Zudem spielte er am Burgtheater Wien in „Verbrennungen“ (Regie Stefan Bachmann). Für seine Rolle des Hamlet in der Inszenierung von Michael Thalheimer erhielt Klaus Brömmelmeier 1999 den Deutschen Intendantenpreis. Seit der Saison 2009/10 ist Klaus Brömmelmeier festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, wo er zuletzt als Alfred Ill in Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“ (Regie Viktor Bodó), als Sultan Saladin in Lessings „Nathan der Weise“ (Regie Daniela Löffner) und in Schillers „Die Jungfrau von Orleans“ (Regie Stephan Kimmig) zu sehen war. 2016/17 spielte Klaus Brömmelmeier in „Der thermale Widerstand“ (Regie Barbara Falter, eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen), „Dogville“ (Regie Stephan Kimmig), „In Formation“ (Regie Sebastian Nübling) und „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ (Regie Sebastian Baumgarten). Ausserdem erarbeitete er mit Sibylle Burkart in der Spielzeit 2014/15 das generationenübergreifende Rechercheprojekt „Brauchst du mich noch?“. Im Herbst 2012 erschien das Hörbuch „Die unerhörten Abenteuer von Sheldon & Mrs. Levine“ von Sam Bobrick und Julie Stein, dem Klaus Brömmelmeier seine Stimme lieh. Ausserdem erarbeitete Klaus Brömmelmeier mit Sibylle Burkart in der Spielzeit 2009/10 mit Jugendlichen die Produktion „Das Leben ist eigentl. schön“ für das Junge Schauspielhaus, in der Spielzeit 2011/12 Paul Burkhards Krippenspiel „D’Zäller Wiehnacht“ als Erinnerungsreise älterer Menschen und 2014/15 das generationenübergreifende Rechercheprojekt „Brauchst du mich noch?“.

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