Gottfried Breitfuss

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Gottfried Breitfuss, 1958 im österreichischen Maishofen geboren, studierte Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Engagements führten ihn an das Residenztheater München, das Schiller Theater Berlin, an die Freie Volksbühne Berlin und an das Theater Basel. Von 1993 bis 2005 war er am Staatstheater Stuttgart engagiert, wo er zahlreiche Hauptrollen spielte und einige Produktionen inszenierte. Seit Juli 2005 ist Gottfried Breitfuss festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich, wo er u.a. in „Der Idiot. Anfang des Romans“ (Regie Alvis Hermanis), „Hier und Jetzt“ (Regie Jürgen Gosch) und in „Die Dreigroschenoper“ (Regie Niklaus Helbling) spielte. In der Spielzeit 2014/15 war Gottfried Breitfuss als Yvonne in Barbara Freys Inszenierung von Gombrowiczs „Yvonne, die Burgunderprinzessin“, in „Der schwarze Hecht“ (Regie Herbert Fritsch) und in „Die schönsten Sterbeszenen in der Geschichte der Oper“ von Alvis Hermanis zu sehen. In der Saison 2015/16 stand er u.a. in „Die zehn Gebote“ nach Kieślowski (Regie Karin Henkel), in „Hexenjagd“ von Arthur Miller und als Sascha in „Nathan der Weise“ von Lessing (Regie Daniela Löffner) auf der Bühne. 2016/17 spielte Gottfried Breitfuss in „Frau Schmitz“ (Regie Barbara Frey), „Onkel Wanja“ (Regie Karin Henkel) und „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ (Regie Sebastian Baumgarten). Für Film und Fernsehen drehte er u.a. „Der Krieger und die Kaiserin“, „Speer und Er“ und „Die Bluthochzeit“.

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