Stefan Pucher

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Stefan Pucher, 1965 in Giessen geboren, studierte Theaterwissenschaft und Amerikanistik in Frankfurt. Er erarbeitete verschiedene Performance-Projekte, so am TAT in Frankfurt am Main und mit der britischen Gruppe „Gob Squad“. Pucher inszenierte u.a. am Theater Basel, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, an der Volksbühne Berlin, den Münchner Kammerspielen und am Schauspielhaus Zürich, wo er von 2000 bis 2004 Hausregisseur war. Seine in dieser Ära entstandenen Inszenierungen von Tschechows „Drei Schwestern“, Shakespeares „Richard III.“ und Max Frischs „Homo Faber“ wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen, ebenso seine Inszenierung von William Shakespeares „Der Sturm“ an den Münchner Kammerspielen (2008) und seine Zürcher Arbeiten „Tod eines Handlungsreisenden“ (Spielzeit 2010/11) und „Ein Volksfeind“ (2015/16). Letztere wurde 2016 zudem zum 3. Schweizer Theatertreffen in Genf eingeladen. Neben dem „Volksfeind“ inszenierte Stefan Pucher am Schauspielhaus Zürich zuletzt Georg Büchners „Woyzeck“, Sartres „Die schmutzigen Hände“ und die „Antigone“ nach Sophokles in einer Bearbeitung von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel.

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