Bettina Meyer

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Bettina Meyer, geboren 1968 in Hamburg, studierte Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule der Künste Berlin. Sie arbeitete zuerst freischaffend sowohl für Schauspiel- als auch für Opernproduktionen. Sie war u.a. am Schauspielhaus Zürich, Burgtheater Wien, an der Staatsoper Unter den Linden, Schaubühne Berlin und am Deutschen Theater Berlin tätig. Seit 1996 verbindet sie eine feste Zusammenarbeit mit Barbara Frey. Gemeinsame Projekte umfassen u.a. die Inszenierungen von Marivaux’ „Triumph der Liebe“ und Euripides’ „Medea“ am Deutschen Theater in Berlin, Heiner Müllers „Quartett“ bei den Salzburger Festspielen, „Der Sturm“ am Wiener Burgtheater sowie Friedrich Schillers „Maria Stuart“, „Malaga“ von Lukas Bärfuss, Marieluise Fleissers „Fegefeuer in Ingolstadt“, Georg Büchners „Leonce und Lena“, Anton Tschechows „Platonow“, Henrik Ibsens „Baumeister Solness“, Molières „Der Menschenfeind“ und „Der Prozess“ von Franz Kafka am Schauspielhaus Zürich. Ausserdem arbeitet sie mit Stefan Bachmann, Christoph Marthaler, Ruedi Häusermann („Der Hodler“, „Vielzahl leiser Pfiffe. Umwege zum Konzert“, „Robert Walser“) und Heike M. Goetze („Warum läuft Herr R. Amok?“, „Stiller“, „Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos“, „Messer in Hennen“) zusammen. 2013 gestaltete sie am Schauspielhaus Zürich zudem den Raum für das Theaterprojekt „Arm und Reich“, für das sie gemeinsam mit Lukas Bärfuss und Katja Hagedorn auch konzeptionell verantwortlich war, und 2014 den Grundraum für „Transit Zürich“. Bettina Meyer ist seit der Spielzeit 2009/10 Ausstattungsleiterin am Schauspielhaus Zürich.

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