Felicitas Brucker

Aktuelle Stücke:

Felicitas Brucker, 1974 in Stuttgart geboren, studierte Theaterwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Neuere Deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Während ihres Regiestudiums am Goldsmith College der University of London entstanden erste eigene Projekte.
 
Bisher inszenierte sie u. a. an den Münchner Kammerspielen, am Theater Freiburg, am Schauspiel Hannover, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Thalia Theater Hamburg, am Schauspielhaus Wien und am Theater Basel.
Von 2009 bis 2014 war Brucker Hausregisseurin am Schauspielhaus Wien, wo sie u.a. die Uraufführungen von Ewald Palmetshofers „hamlet ist tot. keine schwerkraft“ (2007), „faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete" (2009) sowie die österreichischen Erstaufführungen von „tier. man wird doch bitte unterschicht" (2011) und „Körpergewicht. 17%" (2011) auf die Bühne brachte. Gemeinsam mit Anne Habermehl war sie ausserdem als Projektleiterin für die Theaterserie „Die Welt von Gestern" nach Stefan Zweig verantwortlich.
 
Am Theater Freiburg inszenierte sie in der Spielzeit 2016/17 „Ödipus" (nach Sophokles, Euripides und Aischylos) und mit Wolfgang Amadeus Mozarts „Così fan tutte" erstmals eine Oper. Die Uraufführung von Darja Stockers Stück „Nirgends in Friede. Antigone" am Theater Basel wurde zu den Autorentheatertagen 2016 am Deutschen Theater Berlin eingeladen. In der Spielzeit 2017/18 inszenierte sie „die unverheiratete“ und „Das Recht des Stärkeren“ am Theater Basel sowie „Eurotopia“ am Theater Freiburg.

Am Nationaltheater Mannheim inszeniert Brucker in der Spielzeit 2018/19 die Deutsche Erstaufführung von „Meine geniale Freundin“ nach den Romanen von Elena Ferrante. Mit „Wahlverwandtschaften“ stellt sich Felicitas Brucker erstmals dem Publikum im Schauspielhaus Zürich vor.

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