Julian Lehr

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Julian Lehr, 1990 in Mannheim als Sohn einer jenischen Arbeiterfamilie geboren, schloss mit 18 Jahren seine schulische Ausbildung ab und absolvierte mit Erfolg die Aufnahmeprüfung für Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste – an der er seit September 2014 studiert.

Sein Studium ermöglichte ihm die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Regisseuren, wie Laurent Chétouane, Philipp Becker, Peter Ender, Gerd Warmeling oder den Performern Florentina Holzinger und Vincent Reebeck. Am Schauspielhaus Zürich arbeitete er bereits mit Stephan Kimmig in „Dogville“. 2017 bestritt er mit dem Stück „Woyzeck – ach, was die Welt schön ist“, in der Inszenierung von Rebekka Bangerter, das Körber Studio am Thalia Theater Hamburg.

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